Der Zusammenhang, so nahe liegend, aber nicht erkannt

"Die kleinsten Teilchen wirken aufeinander mit den stärksten Anziehungskräften

und setzen sich zusammen, zu größeren Teilchen von schwächerer Art, die sich
wiederum zusammen fügen, und so geht es weiter in der Reihe."    I. Newton 

Diese Ansicht bestimmte Newtons Sichtweise auf die Natur und wirkte sich
so auch auf die Beantwortung der Ätherfrage aus. Mit ganz fatalen Folgen!

 

1. Vom Beobachtbaren hin zur Spekulation

Es ist nichts geheimnisvolles daran, wenn sich zwei Körper
aufeinander zu bewegen, aufeinander prallen und wieder
auseinander streben, weil hier Kräfte wirken, die nur aus
der Bewegung der Körper resultieren können und sich
deshalb auch nur dann ändern, wenn es zu einem Kontakt
zwischen den Körpern kommt.

Bei der Gravitation und
dem Magnetismus scheint das
ganz anders zu sein, denn hier können sich Körper ohne
Kontakt gegenseitig beeinflussen, so sieht es
zumindest aus. 

Die naheliegendste Erklärung wäre eigentlich, dass 
da noch eine sehr feine Substanz sein muss, deren
winzige, unsichtbare Teilchen Kräfte aufnehmen
und diese zwischen den Körpern vermitteln, anhand
derer sich die Wirkungen der Gravitation und des
Magnetismus zeigen.

Newton hat sich aber zu der höchst spekulativen
Annahme hinreißen lassen, Anziehungskräfte
ermöglichen auch Fernwirkungen zwischen Körper.

2. Wo Newtons Spekulation in eine Sackgasse führt


Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde darüber diskutiert,
ob und in welcher Form der Äther existiert, wobei sich
Huygens Theorie mit der Entdeckung der e. Wellen zu
bestätigen schien. Als jedoch der Photoeffekt näher
untersucht wurde und sich heraus stellte, dass dieser an
die Frequenz des Lichts gebunden ist und nicht an dessen
Intensität, hielt man Huygens Theorie für falsch und setzte 
auf Einsteins Idee von Photonen mit einer varianten Masse.



Was bei der Deutung des Photoeffekts unbeachtet
blieb, ist der Umstand, dass die Annahme, die
Elektronen seien durch Ladungsanziehung an die
Atomkerne gebunden, nur eine Folgespekulation
der Anziehungsspekulation Newtons ist.

Versagt also Huygens Theorie nur scheinbar, weil
von einer falschen Annahme ausgegangen wird?


3. Wie Huygens durch die Natur bestätigt wird


Wenn Huygens Recht hatte, also das Licht dem Schall
ähnelt und ebenfalls durch ein Medium getragen wird,
dann ist anzunehmen, dass bei Bindungsprozesse, die 
durch dieses Medium bewirkt werden, prinzipiell die
gleichen Gesetzmäßigkeiten gelten, wie bei Bindungen,
durch Erzeugung eines Luftunterdruckes.

Bindungen in der Nanowelt würden dann auch hier zu
einem scheinbaren Verlust an Masse führen, und zwar
in Form der Materie, die zur Erzeugung eines
Unterdruckes verdrängt werden muss.




Da in allen Sternen seit Milliarden von Jahren
unzählige solcher Bindungsprozesse ablaufen,
ist anzunehmen, dass Massen der dabei verdrängten
Materie aus den Sternen emittieren, so dass sich im
scheinbar leeren Raum des Universums ein Druck
aufgebaut hat. 

Beides lässt sich tatsächlich feststellen. Atomare
Fusionsprozesse gehen mit einem Masseverlust
einher und das Universum expandiert beschleunigt,
als entspanne sich ein Überdruck nach außen hin!


4. Die Relativitätstheorie, ein Trojaner für die Physik,
    da sowohl richtig als auch völlig falsch


Nach der speziellen Relativitätstheorie verlangsamt sich
der Zeitablauf in Systemen, wenn sich diese mit sehr
hoher Geschwindigkeit bewegen.

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie verlangsamt sich
der Zeitablauf in Systemen, wenn sie sich einer großen
Masse nähern.

Sicher ist in beiden Fällen aber nur, dass sich dann
der Ablauf von Prozessen verzögert, eine Veränderung
der Zeit ist hingegen nicht erwiesen.

Auch nicht durch den Mesonenzerfall, wird hier doch
unterstellt, der Prozessablauf sei invariant, weil er in
einem geschlossenen System abläuft. Das setzt
voraus, dass Newton Recht hatte, sich die Materie
tatsächlich gegenseitig anzieht und deshalb
Kopplungskräfte wirken, was keineswegs sicher ist.




Ob nun zufällig oder nicht, Einstein hat mit seiner Theorie
genau die Wirkungen beschrieben, die ein Äther mit sich
bringen würde, allerdings ist er von einer ganz anderen
Ursache ausgegangen, nämlich einer Relativität der Zeit,
die bis dahin als absolut galt.

Die vermeintliche Richtigkeit von Einsteins Theorie
bezüglich der Zeit ließ es gerechtfertigt erscheinen,
die angebliche Äquivalenz von Materie und Energie
ebenfalls als zutreffend anzusehen, und hatte von
da an auch eine falsche Einschätzung der Energie,
insbesondere worin die Urenergie des Universums
zu sehen ist, zur Folge.





Hatte nämlich Huygens Recht, existiert also mit dem
Äther ein Medium, das einen Unterdruck zwischen
den Elementarteilchen, und damit deren Bindungen,
ermöglicht, gibt es auch eine Teilchenart, frei von
allen Kopplungskräften, so dass sie in der Lage ist,
jedes System zu durchdringen.

Das würde bedeuten:

1. Je schneller sich ein System bewegt, desto    
    stärker wird es vom Äther durchströmt!

2. Je näher ein System einer Masse kommt, von der
    Energie auf den umgebenden Äther übergeht,
    desto mehr Energie geht auch auf den Äther im
    System über!


In beiden Fällen werden Prozessabläufe beeinflusst
und sind damit variant!

 

Bild 1. Beeinflussung von Prozessabläufen in
Systemen durch den Äther

Geht von einer Masse Energie auf den umgebenden  Äther über,
kommt es zu einem Verteilungseffekt, 
so dass der Einfluss auf
Systeme (1, 2) von deren 
Entfernung zur Masse abhängt.
Je schneller sich ein System (3) durch den Äther 
bewegt, desto stärker wird es von ihm durchströmt.


Um für alle im Universum ablaufenden Prozesse eine 
zwanglose und vor allem richtige Erklärung zu finden,
bedarf es einer tatsächlich der Realität entsprechenden
Beurteilung der Materie-Energie-Beziehung, einer richtigen und genauen Definition, was ist Materie,
was kann sie, was nicht, und was ist Energie.

Das ist "Dank" Einstein völlig misslungen. Nicht nur, 
dass der Äther nach wie vor keine Rolle spielt, nein,
jetzt wird auch noch geglaubt, Materie sei in Energie wandelbar, es gibt elektrische Ladungen sowie Felder
und einen Teilchenspin, der keine Rotation sein soll,
sondern eine quantenmechanische Erscheinung.


5. Wo die Natur das letzte Wort hat


Der Mensch neigt dazu, das zu sehen, was er will, oder
sich darauf zu versteifen, etwas könne nur so, und nicht
anders, sein. Wenn dann Aspekte auftauchen, die dem
entgegen stehen, wird nach Ausflüchten gesucht und
"der Faden möglichst weiter gesponnen", statt noch
einmal zu überdenken und notfalls einsichtig zu sein. 



So, wie bei der Relativitätstheorie, lässt sich auch hier,
den angeblichen Felder des e. Stromes, eine auf dem
Äther beruhende Alternativerklärung finden. Dass diese 
eher der Realität entspricht, zeigt ein Umkehreffekt, der
sich mit der Feldtheorie nicht erklären lässt.



Lässt sich der Umkehreffekt rational und schlüssig mit der
Wirkung von Feldern, die keine Masse haben, erklären? 
Wohl kaum, denn ein Aufstauen mit anschließendem
Unterdruck durch Sogwirkung ist ohne eine Verschiebung
von Massen nicht möglich.





Versteift hat man sich auch bei der Deutung der
Wirkungen des e. Stromes, denn bei objektiver
Betrachtung lassen sich die angeblichen Felder
alternativ auch damit erklären, dass Elektronen
vermöge ihrer Rotation konzentrische Ätherströmungen
erzeugen, die in Schraubenströmungen mit zwei
Momenten übergehen, wenn die Elektronen
axial verschoben werden (Bild 2).






Bild 2. Die angeblichen Felder
Ein rotierendes Elektron erzeugt eine sich als Spiralströmung 
entfernende Äquatorströmung. Wird das Elektron axial  verschoben,
verschiebt sich auch die Äquatorströmung und geht so in eine
Schraubenströmung mit Vorschub und Drehmoment über.
 










Bild 3. Der elektrische Umkehreffekt

Die Entstehung der Ätherströmung eines Leiterstückes:
Die Elektronen richten sich aus, wenn sie durch das 
e. Leiterstück
getrieben werden, so dass sich die durch 
ihre Rotation erregten
Äthereinzelströmungen zu einer 
Hauptströmung kumulieren.
Die tritt aus dem  e. Leiterstück
aus und bewegt sich als so
genanntes Magnetfeld konzentrisch um ihn 
herum. 

       
Die Wechselwirkung der Ätherströmungen zweier paralleler
e. Leiterstücke bei 
Parallelschaltung, 1. Phase:
Wird der Stromkreis geschlossen, bilden beide e. Leiterstücke
jeweils eine konzentrische Hauptströmung 
aus. Beide stoßen auf
Grund ihres gleichen Drehsinns zwischen 
den e. Leiterstücken
aus entgegengesetzten Richtungen 
aufeinander. Es baut sich ein
Ätherdruck auf, der di
beiden e. Leiterstücke auseinander treibt.


2. Phase:   
Durch den Stau werden die Hauptströmungen gezwungen, 
um beide
e. Leiterstücke herum zu laufen, so dass eine 
Umlaufströmung
entsteht. Die reißt den zwischen 
den e. Leiterstücken befindlichen
Äther mit, so dass ein Sog entsteht, 
der zunächst den Stau auflöst,
um dann einen Unterdruck zu
erzeugen, so dass die 
beiden
e. Leiterstücke  durch den äußeren Äther gegeneinander. gedrängt
werden.



"Wenn das Unmögliche ausgeschlossen wird, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so
unglaublich sie vielleicht auch klingen mag!"  I. Kant



6. Der Zusammenhang, vergebens gesucht, weil ein

    anderer Zusammenhang nicht erkannt wird

In der Physik wird von vier Grundkräften gesprochen. Der starken und der schwachen Wechselwirkung, sowie dem Elektromagnetismus und der Gravitation. Trotz aller Bemühungen ist es bisher nicht gelungen, sie alle auf eine Urkraft zurück zu führen bzw. einen vereinheitlichenden
Zusammenhang zu finden. Warum nicht?


Weil ein anderer Zusammenhanges nicht erkannt wird!

Einige Faktoren, wie etwa, dass es beim e. Strom einen Umkehreffekt gibt, der mit Feldern nicht zu erklären ist, das Erde-Mond-System in einem Gleichgewicht von Fliehkräften
sein müsste, was es aber nicht sein kann, das Universum immer schneller expandiert, ein optischer Dopplereffekt
auftritt und die Relativitätstheorie lediglich die Wirkungen
beschreibt, die ein Äther verursachen würde, lassen in der Summe nur den Schluss zu, dass in der Ätherfrage ein
Irrtum unterlaufen sein muss, sie folglich doch noch nicht
abschließend beantwortet ist.

Demnach besteht also immer noch die Möglichkeit, dass
R. Descartes Recht hatte und tatsächlich alle Prozesse
nur zustande kommen, indem sich Materie durch Druck
oder Stoß gegenseitig beeinflusst.

Das hieße dann, es gibt gar keine Anziehungskraft, doch
eben die wird bei einer Erscheinung, deren Erklärung für
die weitere Entwicklung der Physik richtungsweisend war,

unterstellt und zwar dem Photoeffekt.

Man nimmt an, Huygens Ätherwellentheorie wird durch
die Merkmale des Photoeffekts widerlegt. Dabei geht man
jedoch davon aus, die Elektronen seien durch (Ladungs-) Anziehung an die Atomkerne gebunden. Das ist
jedoch ein Irrtum, so dass man sich aus falschen Beweggründen auf Einsteins obskure Theorie von den Photonen, deren Masse variant sein soll, einließ.

Indem man dies tat, und hier ist er nun, der eigentliche
unerkannte Zusammenhang, bekam man eine falsche
Sichtweise auf die Materie-Energie-Beziehung und damit
auf den Urprozess im Universum, der darin besteht, dass
im Äther rotierende Elementarteilchen diesen davon
schleudern und dann durch Kumulierungseffekte die
Wirkungen entfaltet werden, die als die vier 
Grundkräfte gelten.





Die verschiedenen Bewegungsformen des Äthers:

1. Ätherströmungen mit relativ kurzer Reichweite
    aber großem Wirkungsvermögen.
2. Ätherströmungen, laminar oder turbulent und
    deshalb nicht immer wirksam.
3. Asynchrone Schwingungen (Oszillation) von
    Ätherteilchen, die zu varianten Dichten im Äther,
    und damit Druckunterschieden, führen.
4. Synchrone Schwingungen von Ätherteilchen, die
    sich wellenförmig im Äther über sehr große
    Entfernungen ausbreiten. 

Wenn sich endlich die Erkenntnis durchsetzt, dass die
Bewegungen des Äthers die Grundlage aller Prozesse
sind
, wird es die große Herausforderung in der Physik sein, alle Naturerscheinungen dementsprechend  zu erklären. Die Freie Physik stellt sich ihr bereits.

(C) Giordano B. 110256 Karow, Germany 2018