Das Erde-Mond-System

"Sapere aude - habe den Mut, dich deines eigenen
Verstandes zu bedienen!"  Immanuel Kant


Verstand ist mehr als genug da in der Physik, woran
es jedoch hapert, sind Objektivität und Vernunft!

Hier umkreist ein kleinerer Körper einen größeren, ist also an diesen gebunden. Nach der klassischen
Physik auf Grund der gegenseitigen Anziehung von Massen, nach der so genannten modernen Physik
käme aber auch eine Krümmung der vierdimensionalen Raumzeit in Betracht.

Beides kann aber nicht richtig sein, denn weder mit Anziehung, noch einer gekrümmten Raumzeit, lässt
sich schlüssig erklären, warum der Schwerpunkt des Systems da liegt, wo er liegt, und zwar stets zum
Mond hin verlagert, wie in Bild 1 dargestellt.







Bild 1. Zwei-Körper-System

Entweder ist der Drehpunkt ein
Fixpunkt, oder die beiden Fliehkräfte F1 und F2 sind stets ganz genau gleich groß.

Selbst der Laie vermag zu erkennen, dass bei dem Zwei-Körper-System der Drehpunkt ein Fixpunkt
sein muss, oder sich die aus der Bahnbewegung des kleinen Körper und die aus der Revolution des
großen Körper resultierenden Fliehkräfte in einem stetigen vollkommenen Gleichgewicht befinden,
müssen, sonst würde das System von einer der Fliehkräfte aus seinem Drehpunkt heraus gerissen.

Kann ein objektiver und vernünftig denkender Physiker ernsthaft glauben, beim Erde-Mond-System
komme auch nur eine der beiden Möglichkeiten in Betracht?





Bild 2. Erde u. Mond

Der Drehpunkt des Systems ist kein Fixpunkt, zudem ist
die Entfernung zwischen Sonne und Mond variant und damit auch die auf ihn
einwirkende Fliehkraft.


Es muss also noch eine andere Möglichkeit geben, um das System im Gleichgewicht zu halten, und
die gibt es in der Tat, allerdings hat sie überhaupt nichts mit Anziehung zu tun und schon gar keiner
gekrümmten Raumzeit, sondern mit Ätherdruck bzw. -unterdruck sowie Impuls und Gegenimpuls.

Zunächst ist zu konstatieren, dass dem Äther gleichzeitig auf zweierlei Art Energie
zugeführt wird:


1. Durch die Atome von Erde und Mond wird der Äther in Oszillation versetzt;
2. Durch die Rotation der Erde wird der Äther entlang ihrer Ekliptik beschleunigt
    und entfernt sich als Spiralströmung.

Daraus ergeben sich zwei Wirkungen:

1. Da der zwischen Erde und Mond befindliche Äther zugleich von zwei Seiten zur Oszillation
    angeregt wird, ist hier seine Dichte besonders gering, so dass der Unterdruck entsteht, 
    der Erde und Mond aneinander bindet.
2. Die Ätherspiralströmung trifft in einer Richtung seitlich auf den Mond und gibt ihm damit den
    Impuls, der ihn auf seiner Umlaufbahn antreibt. Als Gegenwirkung läuft ein Impuls zur Erde
    zurück und setzt aus dieser Richtung gegen die Rotation der Erde an, so dass diese
    ausgehebelt wird.

Beide Wirkungen sind übergreifend, als sende eine Lautsprecher Töne aus, lässt dadurch die Luft
oszillieren, und rotiert zugleich, so dass die Luft verwirbelt wird. So etwas ist also möglich!



Bild 3. Das Kräftespiel beim Erde-Mond-System
Was hier wirklich geschieht, ist komplizierter, als es die ohnehin versagende Anziehungshypothese
weismachen will, und dennoch verständlich, weil ganz und gar den Gesetzen der Mechanik folgend.


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