Realität statt Relativität  


Geht von der Materie wirklich eine Anziehungskraft aus, durch die sie sich auch per Fernwirkung
gegenseitig beeinflusst und Bindungen eingeht, oder ist man hier einer Täuschung aufgesessen,
weil die Materie nur durch körperlichen Kontakt, durch Kollision, wechselwirken kann?


Mit dieser Frage wird eine Hypothese in Zweifel gezogen, die seit Jahrhunderten ein Fundament der Physik
darstellt, weshalb sie unsinnig scheint. Mit der beschleunigten Expansion des Universums, der Verlagerung
des Baryzentrums beim Erde-Mond-System und der Wasseranomalie gibt es jedoch gleich mehrere
Erscheinungen, die gegen die Anziehungshypothese sprechen, so dass es eigentlich zwingend ist,
darüber nachzudenken, ob sie vielleicht falsch sein könnte.

Sind die Verkomplizierung der Physik, das ständig neue Auftreten von Widersprüchen zwischen Lehre und
Natur, der beinahe inflationäre Gebrauch der Begriffe Phänomen oder Anomalie, das Abgleiten in immer
abstrusere Vorstellungen (s. Wurmlöcher, Warp-Antrieb usw.) Ausdruck einer umfassenden Täuschung?

Es gibt nur eine Möglichkeit, das heraus zu finden: Der Versuch, ein physikalische Weltbild zu erschaffen,
bei dem nicht die Anziehungshypothese, sondern die Kollisionshypothese, und nicht die Relativitätstheorie,
sondern allein die Gesetze der Mechanik, die Grundlage sind.

Auf der Suche nach der Wahrheit - Realität statt Relativität und damit nur Materie, sonst nichts

Neudefinition grundlegender Größen

Materie Der Stoff, aus denen die Teilchen des Universums bestehen
Masse Die Menge an Materie, die ein Teilchen bzw. ein Teilchenkonstrukt enthält
Kraft Die Einflussnahme einer Masse gegenüber einer anderen Masse
Trägheit Das Beharrungsvermögen einer Masse
Energie Das Verhältnis von Größe und Geschwindigkeit einer Masse
Raum Die drei Dimensionen, innerhalb derer sich Massen verteilen
Zeit Die Dauer bzw. Abfolge der Zustandsveränderung von Massen

Sich daraus ergebende Prämissen für die Beschreibung der Prozesse im Universum


1. Materie ist die einzig wirklich existierende Größe im Universum!
2. Materie kann sich nur durch Kollision gegenseitig beeinflussen!
3. Materie ist nur in ihrer Form und Zusammensetzung wandelbar!
4. Energie, Raum, Zeit, Masse, Geschwindigkeit usw. sind lediglich skalare Größen,
    um die Materie zum besseren Verständnis näher zu beschreibe
n! 


Das sind Aussagen im Sinne einer strikten Auslegung der Idee des Materialismus, die bereits in Vorzeiten
ihre Anhänger (s. Aristoteles und Descartes) hatte und sich wohl auch durchgesetzt hätte, wären man
nicht durch Einsteins unsinnige Relativitätstheorie vollkommen vom Materialismus abgekommen, denn:


- Im ganzen Universum verteilt sich permanent ein sehr feines Medium, frei von
  den Kräften der Kohäsion und deshalb fähig, jedes System zu durchdringen!
- Die Urenergie des Universums ist nur die Materie selbst, sofern sie allein in
  deren Bewegung (Teilchenrotation) gesehen wird!



Nach der derzeitigen Lehre gibt es dieses Grundmedium nicht, jedenfalls nicht permanent, und auch die 
Rotation der Teilchen wird nicht als solche gesehen, sondern als quantenmechanischer Spin. Damit
werden der Idee des Materialismus zwei wichtige Elemente, die für eine Beschreibung der Natur auf
der Grundlage der Gesetze der Mechanik einfach unerlässlich sind, entzogen. Völlig zu Unrecht,
wie die folgenden Beispiele zeigen.


1. Beispiel - Warum Magnetismus und Gravitation die gleiche Ursache haben und
    sich dennoch unterscheiden


Der Magnetismus, der Elektromagnetismus und die Gravitation scheinen verschiedene Ursache zu haben,
obwohl sie gleichermaßen der Materie entspringen. Tatsächlich ist in allen drei Fällen die Ursache die
gleiche und zwar die Rotation von Teilchen, die zur Entstehung von
Ätherströmungen führt. Es sind
lediglich verschiedene Kumulierungseffekte, weshalb es nicht zu identischen Wirkungen kommt.


Ein Magnet wird für gewöhnlich wie folgt beschrieben:

Die Richtung und Stärke magnetischer Kräfte kann man durch Feldlinien anschaulich darstellen. Ein Magnet
ruft ein
Magnetfeld hervor und wird von diesem durchströmt. Die Oberflächenbereiche, die vom überwiegenden
Teil des Magnetfeldes durchflossen werden, heißen die Pole des Magneten; nach gängiger Konvention treten
die Feldlinien am „Südpol“ (meist grün dargestellt) in den Magneten ein und am „Nordpol“ (rot) aus.
 Wikipedia

Nach der Idee des Materialismus kann es sich bei dem Magnetfeld nur um eine Ätherströmung handeln,
wobei an den Polen der Teil der Strömung ein- bzw. austritt, der einen Magneten durchströmt, so dass
ein Magnet nichts anderes ist, als eine Ätherpumpe.

Wie entsteht diese Strömung und warum stoßen sich Magnete auch dann ab, wenn sie sich
mit ihren Saugseiten (Südpolen) gegenüberliegen?

Zur Veranschaulichung des Grundprinzips wird hier zunächst der Elektromagnetismus dargestellt,
die Erzeugung einer Ätherströmung durch ein einzelnes Elektron und der Kumulierungseffekt,
wenn mehrere Elektronen in einer Leiterschleife kreisen.
 





Bild 1. Die Ätherströmung eines 
rotierenden Elektrons
Der Äther wird entlang der Ekliptik davon geschleudert
und entfernt sich als Äquatorströmung vom Elektron.
Dadurch kommt es in der Äquatorzone zu einem
Unterdruck, der an den Polen einen Sog hervorruft,
so dass hier wieder Äther einströmt und ein
Strömungskreislauf entsteht.


Wie in Bild 1 zu sehen, kommt es bei einem Einzelelektron nicht genau zu dem Strömungsverlauf, durch
den die Feldlinien eines Magneten oder E-Magneten gekennzeichnet sind. Das ändert sich, wenn mehrere
rotierende Elektronen durch eine e. Leiterschleife geschoben werden. Dann kommt es durch einen
Kumulierungseffekt zu dem Strömungsverlauf, der dem Feldlinienverlauf eines E- Magneten
(s. Bild 2) entspricht!







Bild 2. Die Ätherströmung eines
E-Magneten
Wenn mehrere Elektronen in einer Leiterschleife kreisen,
indem sie axial verschoben werden, und sie zudem den
gleichen Drehsinn haben, kumulieren sich ihre Äquatorströmungen zu einer Strömung, die durch die Leiterschleife hindurch läuft und damit eine bevorzugte Richtung hat.

 
Es würde hier zu weit gehen, zu untersuchen, warum die Elektronen, wenn sie in der Leiterschleife kreisen,
eine zur Bewegungsrichtung parallele Achsstellung und den gleichen Drehsinn haben. Wichtig ist die
Erkenntnis, dass sie den Äther durch die Leiterschleife hindurch pumpen und so eine Strömung erregen, 
wie sie auch bei den Permanentmagneten feststellbar ist.

Das lässt vermuten, dass die Moleküle der Permanentmagnete ebenfalls eine Ringform haben, wobei 
zumindest ein Teil der rotierenden Atome so angeordnet ist, dass sie die gleiche Ausrichtung haben, 
wie die in einer Leiterschleife kreisenden Elektronen.

Es ist weiterhin anzunehmen, dass viele solcher Ringmoleküle übereinander liegen und so ganze Stränge
entstehen, von denen wiederum viele zu einem Bündel zusammen gefasst sind. Bei dieser Grundstruktur bleibt die Wirkungsweise bei jedem Stück erhalten, das von einem Magneten abgetrennt wird. 


Handelt es sich bei Magnete um Ätherpumpen? Prinzipiell spricht zunächst nichts dagegen, aber da sind
zwei Aspekte (s. Bild 3 u. 4), die der Vorstellung, Magnete könnten mechanische Arbeitsmaschinen
in Form von Ätherpumpen sein, scheinbar entgegen stehen.

 





Bild 3. Ein Unterschied
Wird eine aufgehängte Zahnradpumpe in Betrieb gesetzt, führt der Rückstoß zu einer Auslenkung, selbst wenn sie nur Luft pumpt. Bei einem E-Magneten gibt es diese Auslenkung nicht!









Bild 4. Der zweite Unterschied
Zwei Zahnradpumpen saugen sich mit ihren Saugseiten an, zwei E-Magnete stoßen sich gegenseitig ab!

Diese beiden Unterschiede scheinen auszuschließen, dass Magnete Ätherpumpen sein könnten,
tatsächlich aber ist es eine besondere Eigenschaft des Pumpmediums, dem Äther, das bei 
Magnete andere Wirkungen hervor bringt, denn im Gegensatz zu allen anderen Pumpmedien
ist der Äther frei von den Kräften der Kohäsion (s. oben Prämissen).

Während eine Zahnradpumpe für jedes gewöhnliche Medium, wie etwa Wasser, undurchlässig ist, so dass
es sich auch nur entlang des Strömungskanals bewegen kann, ist ein Magnet für den Äther durchlässig,
mit der Folge, dass die Zahnradpumpe nur in eine Richtung pumpt, der E-Magnet hingegen in
zwei
(s. Bild 5)!






Bild 5. Ein dritter Unterschied
Bei einer Zahnradpumpe bewegt sich das Pumpmedium nur entlang des Strömungskanals, da es das Pumpengehäuse
nicht durchdringen kann. Die
Leiterschleife eines E-Magneten ist für den Äther hingegen
durchlässig!

Eine von fließenden Elektronen erregte Ätherströmung tritt aus einem e. Leiter als Umlaufströmung aus.
Sie beschreibt damit, im Querschnitt betrachtet, einen Vollkreis von 360°. Wird der e. Leiter zu einer
Leiterschleife gebogen, bewegt sich die Umlaufströmung jetzt 180 ° innerhalb und 180 ° außerhalb
der Leiterschleife, wodurch sie in eine Innen- und eine Außenströmung aufgeteilt wird, die
beide gegenläufig sind
(s. Bild 5).

Während bei der Pumpe von den Zahnrädern nur eine Innenströmung erregt wird, erzeugen die in
einem E-Magneten kreisenden Elektronen eine Innen- und eine Außenströmung!

Es leuchtet jetzt gewiss ein, warum ein aufgehängter E-Magnet, im Gegensatz zu einer Zahnradpumpe,
nicht ausgelenkt wird (s. Bild 3). Die beiden Gegenimpulse, die aus der Erregung der Innen- und
der Außenströmung resultieren, neutralisieren sich gegenseitig!


Bleibt noch zu klären, warum sich zwei E-Magnete gegenseitig auch dann abstoßen, wenn sie sich
mit ihren Saugseiten (S-Pol) gegenüber liegen (s. Bild 4).

Magnete stoßen sich gar nicht gegenseitig ab!

Woran sie sich abstoßen, ist allein der Äther. Dadurch, dass die Innen- und Außenströmungen gegenläufig
sind, neutralisieren sich die aus der Strömungserregung resultierenden Gegenimpulse, so dass ein
Gleichgewicht besteht. Das wird gestört, wenn die Strömungen zweier Magnete aufeinander treffen, denn
dann gelten folgende zwei Gesetzmäßigkeiten:

1. Gesetzmäßigkeit: Ein Magnet bewegt sich in Richtung seiner Innenströmung, wenn diese 
                                geschwächt und oder die Außenströmung gestärkt wird (Bild 6)! 





Bild 6. S-Pol-S-Pol-Konstellation
Die Innenströmungen beider Magnete saugen sich den Äther gegenseitig weg, während sich die Außenströmungen den Äther gegenseitig zutreiben, die Folge ist,
dass sich beide Magnete in Richtung ihrer Innenströmung bewegen und somit auseinander streben. 

2. Gesetzmäßigkeit: Ein Magnet bewegt sich entgegen gesetzt zu seiner Innenströmung, wenn
                                 diese gestärkt und oder die Außenströmung geschwächt wird (Bild 7)! 
  




Bild 7. N-Pol-S-Pol-Konstellation
Die Strömungen beider Magnete  
gehen ineinander über. Dabei wird die Außenströmung des linken Magneten gestärkt, wodurch er sich nach rechts bewegt (1. Regel), und die Innenströmung des rechten Magneten gestärkt, so dass sich dieser nach links bewegt (2. Regel).

Trifft ein Magnet auf einen Paramagneten, induziert der Magnet vermöge seiner Strömung die Ausrichtung
seiner Atome in den Paramagneten, so dass dessen Atome, zumindest ein Teil von ihnen, die gleiche
Ausrichtung haben. Beim Paramagneten kommt es dadurch zu einer Polarisierung, die stets auf eine 
N-Pol-S-Pol-Konstellation (s. Bild 7.) hinaus läuft und damit einer scheinbaren gegenseitigen Anziehung.

Die Gravitation (Schwerkraft) - gleiche Ursache, aber andere Wirkung

Der Gelehrte George Le Sage hatte dereinst die Idee, die Schwerkraft der Erde werde dadurch verursacht,
dass permanent Teilchen aus allen Richtungen auf die Erde einströmen. Obwohl mit dem Äther dafür eine
Teilchenmasse zur Verfügung stünde, wurde diese Idee verworfen, weil nicht ersichtlich ist, warum die
Ätherteilchen ständig auf die Erde einströmen sollten. Zudem hätte es zu einer Erhitzung der Erde 
und einer Massezunahme geführt, wofür es keine Anhaltspunkte gibt.

So abwegig ist die Vorstellung von Le Sage jedoch gar nicht, sie ist nur zu kurz gedacht!

Um zu bewirken, dass ständig ein Teilchendruck gegen die Erde gerichtet ist, müssen nicht ständig 
Teilchen auf die Erde einströmen, sondern es genügt, wenn sich die Erde in einer Teilchenmasse
befindet und die Teilchen von ihr in Schwingungen versetzt werden, denn
dann strömen die Teilchen
ebenfalls, wenn auch nur hin und her und innerhalb ihres Schwingungsweges (Stehende Strömung).

Die Dichte des 
Mediums würde sich vom Raum in Richtung Erde verringern und damit zu einem
Druckgefälle
in gleicher Richtung führen, ohne Erhitzung der Erde und ohne Massezunahme!





Bild 8. Druckgefälle durch Energiezufuhr

Wird einem Medium Energie zugeführt, verringert sich dessen Dichte, weil die oszillierenden Teilchen mehr Raum beanspruchen. Das heißt, in dem Medium entsteht ein Druckgefälle in Richtung Energiequelle!

Wie aber versetzt die Erde den sie umgebenden Äther in Schwingungen?

Das geschieht durch die gleiche Erregerquelle wie beim Magnetismus, durch die Rotation von Teilchen,
genauer der in der Erde vereinten Atome. Diesen fehlt jedoch zumeist die Ausrichtung, wie es sie bei
den Magneten gibt, deshalb werden nur unzählige winzige Ätherströmungen erregt, die ungeordnet
sind und sich gegenseitig stören, so dass ein Chaos von oszillierenden Mikroströmungen entsteht.

Es gibt zwar auch hier einen Kumulierungseffekt, allerdings führt er nur zu einer Verstärkung
der
ungeordneten Schwingungen, die sich in Richtung Raum ausbreiten!




Bild 9. Druckgefälle gleich Auftrieb gleich Schwerkraft

Die Atome der Erde führen dem Äther Energie zu,
wie der Bunsenbrenner dem Medium in Bild 8.
Dadurch verringert sich dessen Dichte, so dass 
eine Auftriebskraft in Richtung Erde entsteht!

Gegenüberstellung

Naturerscheinung Magnetismus Elektromagnetismus Gravitation
Erregerquelle/Ursache Atomrotation Elektronenrotation Atomrotation
Entstehung von Ätherströmungen Ätherströmungen Ätherschwingungen
Wirkung Druck und Unterdruck Druck und Unterdruck Druckgefälle

Ist das nur eine hypothetische Betrachtung? Das ist sie, doch im Gegensatz zur Anziehungshypothese
gibt sie eine plausible Erklärung für die Verlagerung des Baryzentrums beim Erde-Mond-System her,
indem sie die Ätherschwingungen, aus denen die Gravitation resultiert, mit der Ätherströmung, die
durch die Erdrotation entsteht, in einen Zusammenhang bringt. 


2. Beispiel - Wie Erde und Mond durch Unterdruck aneinander gebunden sind und sich
    dennoch die Erde am Mond abstößt



Bild 10. Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt)

Wie dieses Zwei-Körper-System, bewegen sich Erde
und Mond um einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Dabei führen beide, großer Körper und Erde, eine
Exzenterbewegung aus. Während jedoch für den großen
Körper der Systemschwerpunkt ein Fixpunkt ist, ist er
das für die Erde nicht, denn die hängt frei im Raum!


Das Zwei-Körper-System in Bild 10 gleicht in seinem Bewegungsablauf dem Erde-Mond-System. Der
große Körper führt eine Exzenterbewegung aus, weil der Drehpunkt des Systems in Richtung des
kleinen Körper verlagert und er ein fest gelagerter Fixpunkt ist.

Die Erde vollführt ebenfalls eine Exzenterbewegung, doch hier ist der Drehpunkt kein Fixpunkt, so
dass sich zumindest zwei Fragen ergeben:

1. Was bindet Erde und Mond aneinander? 
2. Wie ist es möglich, dass der Systemdrehpunkt in Richtung Mond verlagert ist?


Bild 11. Wie Erde und Mond 

aneinander gebunden sind
Der zwischen Erde und Mond befindliche Äther wird zugleich von zwei Seiten in Schwingungen versetzt und hat hier deshalb eine geringere Dichte, als an den beiden Außenseiten.

Da dem Äther von den Atomen der Erde und des Mondes gleichzeitig von zwei Seiten Energie zugeführt wird,
ist seine Dichte im Zwischenraum geringer, als an den Außenseiten (s. Bild 11). Der daraus resultierende
Unterdruck entspricht dem Teilchenschatten, den Le Sage angedacht hatte. Neben den rotierenden Atomen
von Erde und Mond gibt es aber noch eine weitere Energiequelle: Die Erdrotation!

Durch die Rotation der Erde wird in der Äquatorzone Äther davon geschleudert, der als Spiralströmung in
den Raum hinaus läuft, dort in einer Richtung auf den Mond trifft und ihn auf seiner Umlaufbahn antreibt.
Als Gegenwirkung gibt es in der Äquatorspiralströmung einen Rückstau und damit eine Kraft, die aus
einer Richtung gegen die Rotation der Erde wirkt, so dass diese ausgehebelt und der Systemschwerpunkt
zum Mond hin verlagert wird (s.Bild 12).


Bild 12. Das Kräftespiel beim Erde-Mond-System
1 u. 2 Ätherdruck an den Außenseiten;
3 Ätherunterdruck im Zwischenraum;
4 auf den Mond treffender Teil der Spiralströmung;
5 Fliehkraft des Mondes;
6 resultierende Umlaufbahn des Mondes;
7 Gegenimpuls durch Rückstau der Spiralströmung;
8 Auslenkung der Erde durch den Gegenimpuls;
9 Systemschwerpunktverlagerung;
 
Es scheint kaum einen Physiker Kopfschmerzen zu bereiten, dass die Anziehungshypothese durch
die Schwerpunktverlagerung beim Erde-Mond-System wiederlegt wird, denn nach dieser Hypothese
müsste er auf der anderen Seite der Erde liegen.


3. Beispiel - Das Sonnenphänomen, oder warum die Sonnenoberfläche so "kalt" ist

In der Sonne fusioniert Wasserstoff  zu Helium, wobei in der Fusionszone, so wird zumindest angenommen,
eine Temperatur von etwa 14.000.000° C herrscht. Seltsamerweise ist aber die Sonnenoberfläche, die
Photosphäre, mit "nur" 6.000° C geradezu kalt. Die Korona wiederum, der sich oberhalb der Photosphäre
weit in den Weltraum erstreckende Strahlenkranz, weist eine Temperatur von über 1.000.000° C auf.

Wie ist es möglich, dass die Photosphäre eine so niedrige Temperatur hat und die darüber liegende
Korona eine so viel höhere? Die Physik kann dafür keine sich auf die Wärmelehre stützende Erklärung
liefern und so werden wieder einmal abstrakte Größen erdacht und eine 
Dissipation von Plasmawellen
bzw. eine Rekonnexion kontinuierlich umstrukturierter Magnetfeldkonfigurationen
vermutet.

Der Materialismus gibt eine zwanglose Erklärung gemäß der Wärmelehre her, denn er geht davon aus, 
dass Materie nur Bindungen eingehen kann, indem andere Materie verdrängt wird, was bedeutet, dass
die im Zentrum der Sonne ablaufenden Wasserstofffusionen mit einer Materieverdrängung einher gehen,
(s. auch Startseite "Die Kernenergie....") wobei es sich nun um den Äther handeln kann.

Dieser wird aus dem Sonnenzentrum verdrängt und steigt an die Sonnenoberfläche auf, wo er in den
Raum emittiert und sich dort in einiger Entfernung entspannt. Die Gegenwirkung dieses Effekts ist
ein Druck der gegen die gesamte Sonnenoberfläche gerichtet ist und so der Sonne die Stabilität
verleiht, die fälschlicherweise ihrer Anziehungskraft zugeschrieben wird.

Zu hypothetisch?

Keineswegs, denn dieser Effekt tritt bei jedem Raketentriebwerk in ähnlicher Weise auf. Um ihn zu
verstehen, ist es erforderlich, eine klare Vorstellung davon zu haben, was Temperatur ist, nämlich
die skalare Erfassung der Bewegung (Oszillation) der Teilchen eines Körpers bzw. Stoffes.
Je heftiger die
Teilchen oszillieren, desto höher die Temperatur bzw. umgekehrt.

Um oszillieren zu können, benötigen die Teilchen Raum, weshalb die Temperatur eines Stoffes an
dessen Dichte gekoppelt ist. Die wiederum hängt auch von dem äußeren Druck ab, der auf dem
Stoff lastet, so dass folgender Zusammenhang besteht:

Wird auf einen Stoff Druck ausgeübt, gibt er Wärme ab und seine Temperatur sinkt. Kann sich ein Stoff
entspannen, ist er in der Lage, Wärme aufzunehmen, so dass seine Temperatur steigt.
Darauf beruht das
Wärmepumpenprinzip (Verdichtung = Wärmeabgabe, Entspannung = Wärmeaufnahme)!


Da bei einem Raketentriebwerk die gerade aus der Düse strömenden Verbrennungsgase noch unter
einem hohen Druck stehen, ist ihre Temperatur noch relativ niedrig. Erst in einiger Entfernung, wenn
sie sich entspannen können, steigt die Temperatur an. Als Gegenwirkung des Entspannungseffekts
entsteht die gegen die Rakete gerichtete Schubkraft. 



Bild 13. Die Sonne zeigt ein ähnliches Temperaturprofil, wie ein Raketentriebwerk, was dafür spricht, dass
hier ebenfalls ein Entspannungseffekt auftritt. In der Tat könnte die Fusionszone im Sonnenzentrum
eine Brennkammer sein und die Sonnenoberfläche eine kugelförmige Düse, über die Äther in alle
Richtungen aus der Sonne emittiert und sich dann in den kosmischen Raum hinein entspannt.


Was würde wohl geschehen, wenn die Fusionen in der Sonne zum Erliegen kommen, weil der Wasserstoff
verbraucht ist? Nach der Anziehungshypothese müsste die Sonne schrumpfen, weil keine Energie mehr
frei gesetzt wird, die den Gravitationsdruck abfängt. Tatsächlich aber wird sie sich zu einem Roten Riesen
ausdehnen, wie die Beobachtung anderer Sterne zeigt, und das entspricht der Ätheremissionstheorie,
denn ohne Ätheremission gibt es keinen Entspannungseffekt mehr und damit auch keinen gegen die
Sonnenoberfläche gerichteten Entspannungsdruck.


4. Beispiel - Das seltsame Verhalten der Spaltneutronen

Nicht das U-235 ist das stabilere Isotop, sondern das U-238, obwohl dieses drei Nukleonen mehr hat und
damit hinsichtlich der Nukleonenzahl näher zum Ende des Periodensystems hin liegt, wo die Instabilität
der entdeckten Elemente deutlich zunimmt. Es sind auch nicht sehr schnelle, energiereiche Neutronen,
mit denen sich das U-235 am effektivsten spalten lässt, sondern sehr langsame, thermische Neutronen.

Wie wird dieses Paradoxon mit den thermischen Neutronen erklärt?

Gar nicht! Es wird lediglich festgestellt, dass die Isotope unterschiedliche Wirkungsquerschnitte (s. "barn")
aufweisen, wobei es sich jedoch nur auf Grund der praktischen Erfahrung festgelegte Werte handelt, die
mit den tatsächlichen Querschnitten der Atomkerne nichts zu tun haben.

Kann der Materialismus eine Erklärung liefern, die wirklich befriedigend ist?

Das kann er, denn er unterstellt eine Allgemeingültigkeit der Naturgesetze, folglich unterliegt die Bindung
der Nukleonen in den Atomkernen prinzipiell den gleichen Regeln, wie die Bindung der Halbkugeln beim
Versuch Guerickes, und kann deshalb ebenfalls nur durch die Erzeugung eines Unterdruckes zu Stande
kommen. Da es sich jedoch bei den Atomkernen um offene Systeme handelt, muss für einen
beständigen Unterdruck das Druckmedium, in diesem Falle der Äther, permanent verdrängt werden.

Wie geschieht die permanente Ätherverdrängung?

Die Folgende Bildreihe stellt das Grundprinzip dar. Das linke Bild zeigt einen geschlossenen Hohlkörper,
bei dem das außen befindliche Medium den Innenunterdruck nicht ausgleichen kann. Aus verschiedenen
Gründen ist anzunehmen, dass sich, zumindest bei den größeren Atomkernen, die Protonen auf der Kernoberfläche verteilen und damit ebenfalls eine Art Hohlkörper bilden (mittleres Bild), allerdings
sind diese durchlässig, deshalb ist, trotz Rotation, eine permanente Unterdruckerzeugung im Inneren
nicht möglich, es sei denn, sie erhalten mit den Neutronen eine Füllung (rechtes Bild).

Die Neutronen sitzen in den Atomkernen an bestimmten Positionen fest, machen so deren Rotation mit
und wirken dadurch wie die Flügel einer Kreiselpumpe. Der Innenäther wird beschleunigt und entlang der
Ekliptik nach außen befördert. Da der Außenäther nur über die Rotationsachse wieder einströmen kann,
erfolgt kein Druckausgleich, so dass ein permanenter Innenunterdruck herrscht. 


Weshalb wird nun aber gerade durch thermische Neutronen die Bindung gestört?

Die folgende Bildreihe zeigt warum. Wie im linken Bild ersichtlich, ist der Kern des U-235 nicht vollständig
mit Neutronen ausgefüllt, da er zwar genau soviel Proptonen, und damit eine gleich große Oberfläche,
aber drei Neutronen weniger hat, als der Kern des U-238.

Wenn nun ein sehr langsames Neutron in die Nähe der Rotationsachse (Pole) eines U-235 Kerns gelangt
(mittleres Bild), wird es angesaugt, stürzt in das Kernzentrum, setzt sich in der Niesche ab, nimmt die
Bewegung der Kernrotation auf und beschleunigt schlagartig den hier befindlichen Äther. Eine größere
Äthermenge strebt dadurch nach außen, hebt hier den Bindungsunterdruck auf und der Kern zerreißt.

Im Gegensatz zum U-235 gibt es beim U-238 keine Niesche und damit auch keine "ruhende" Ätherwolke.
Wird hier ein langsames Neutron angesaugt (rechtes Bild), setzt es sich genau im Kernzentrum ab. Dort
wird es von dem über die Rotationsachse einströmenden Äther umspült, was sich auf die Bindung der
Teilchen auswirkt, aus denen es besteht, so dass nach einiger Zeit ein Umbau (s. Betazerfall) erfolgt.


Schnelle Neutronen sausen an den Atomkernen vorbei, oder einfach durch sie hindurch,
und können deshalb nicht angesaugt werden!


Fazit

Der Materialismus ist eine erkenntnistheoretische Position, die alle Prozesse und Vorgänge in der Welt
allein auf die Materie, deren Zustände und gegenseitige Beeinflussung durch Kollision, zurückführt.
Jede andere physikalische Größe kann demnach nur einen skalaren Wert darstellen, der sich letztlich
immer auf die Materie bezieht.

Die obigen vier Beispiele zeigen, dass eine Erklärung grundlegender Prozesse aus der Sichtweise des
Materialismus möglich ist. Ja, sie erweisen sich sogar als sinnvoller, zwangloser und verständlicher.
Allerdings ist ein radikales Umdenken erforderlich und daran scheitert es zumeist, denn es muss,
ergänzend zu den obigen Prämissen, auch von folgenden Axiomen ausgegangen werden:

1. Axiom
Da Energie immer nur die Bewegung von Materie ist, macht es gar keinen Sinn, von einer
Ruheenergie (potentielle) zu sprechen, ja, ist sogar völlig falsch!


2. Axiom
Energiefreisetzung bedeutet nicht wirklich, dass etwas frei gesetzt wird, sondern es ändert sich
lediglich der Bewegungszustand von Materie, so dass sie mit der umgebenden Materie heftiger
kollidiert, indem z. B. ein rotierender Körper zerreißt und seine Teile auseinander streben!


3. Axiom
Dort, wo Energie, ohne scheinbar von Materie getragen zu werden, Entfernungen überwindet, muss
Materie vorhanden sein, die sich bewegt und so als Trägermedium dient!


4. Axiom
Ob wirklich über zweihundert Teilchen existieren ist ungewiss. Sicher ist nur, dass es mindestens
zwei Teilchenarten gibt, die Ätherteilchen, die als Bindungsmedium fungieren, und eine andere
Teilchenart, die sich zu Konstruktionen bindet!


5. Axiom
Ätherteilchen können keine Bindungen eingehen, da es keine noch kleineren Teilchen gibt, die einen
Unterdruck zwischen den Ätherteilchen ermöglichen. Der Äther ist deshalb frei von den Kräften der
Kohäsion und somit in der Lage, jedes System zu durchdringen, was die Existenz von 
Inertialsystemen ausschließt!


"Was bleibt vom gegenwärtigen physikalischen Weltbild übrig, wenn alle Erklärungen verworfen werden
müssen, die sich nicht auf die Materie beziehen? Es ist vielleicht diese erschreckende Aussicht,
warum 
das Physikestablishment die Augen davor verschließt, dass in der Ätherfrage ein Irrtum
unterlaufen ist. Wollen Sie das wirklich immer weiter widerspruchslos hinnehmen?"


©
Giordano B. 110256 Karow, Germany, 2016