Zurück zur Wahrheit durch eine realistische  Materie-Energie-Beziehung


- Es ist nicht sichtbar, wie Mond und Erde durch Druck gebunden sein könnten, also wird Anziehung
  unterstellt.
- Es scheint undenkbar, dass die bei Kernreaktionen frei werdende Energie mechanischen Ursprungs ist, 
  also wird eine Materie-Energie-Äquivalenz unterstellt.
- Es ist nicht erkennbar, was das Zerreißen schnell rotierender Galaxien verhindert, also wird die
  Existenz Schwarzer Löcher unterstellt.
- Es ist unklar, warum das Universum entgegen der Anziehungshypothese immer schneller
  expandiert, also wird über eine Dunkle Energie phantasiert.

Was ist nur los in der Physik? Warum verschließen gebildete und intelligente Physiker massenweise 
die Augen davor, dass die Hypothese, die Materie sei Erreger einer Anziehungskraft, spätestens mit
der Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums widerlegt ist? Warum wollen sie nicht
wahrhaben, wohin besagte Hypothese die Physik gebracht hat?

"Wacht endlich auf und schaut euch einmal richtig an, was für, den gesunden Menschenverstand Hohn
spottende, Abstrusitäten man euch inzwischen auftischt, um ein physikalisches Weltbild Aufrecht zu
erhalten, das schon lange in den Mülleimer der Geschichte gehört. Seit ihr schon so abgestumpft und
gleichmütig, dass selbst derart abwegige Rettungsversuche, wie die Dunkle-Energie-Phantasie,
das Fass
nicht zum überlaufen bringen?"

Immer wieder wurde der Versuch unternommen, ein physikalisches Weltbild zu erschaffen, das allein auf
den Gesetzen der Mechanik beruht. Aberglaube, Unkenntnis, Fehleinschätzungen, Wunschvorstellungen
und Starrsinn haben das stets verhindert. Es ist an der Zeit, die Realität zu erkennen und umzudenken!


- Von der Materie geht keine Anziehungskraft aus, folglich kann sie sich auch nicht
  durch gegenseitige Anziehung binden!
- Materie ist nicht in Energie wandelbar, sondern nur in ihrer Zusammensetzung
  und ihrer Form!
- Energie ist nicht wirklich existent, sondern beschreibt lediglich einen Zustand
  der Materie und zwar den, in Bewegung zu sein!
- Das Vorhandensein von Materie setzt nicht zwingend das Vorhandensein eines
  Raumes voraus!


Die völlige Negierung derzeitiger grundlegender Aussagen der Physik macht eine Neudefinition aller Größen
erforderlich, die für eine verständliche Beschreibung der Naturerscheinungen bisher gebräuchlich sind.

Materie Der Stoff, aus denen die Teilchen des Universums bestehen
Masse Die Menge an Materie, die ein Teilchen bzw. Teilchenkonstrukt enthält
Kraft Die Einflussnahme einer Masse gegenüber einer anderen Masse
Trägheit Das Beharrungsvermögen einer Masse
Energie Das Verhältnis von Größe und Geschwindigkeit einer Masse
Raum Die drei Dimensionen, innerhalb derer sich Massen verteilen
Zeit Die Dauer bzw. Abfolge der Zustandsveränderung von Massen

Hier sind ganz klar die Grundzüge des Materialismus, wonach alle Prozesse, selbst die Gedanken, nur aus
der Bewegung von Materie resultieren, erkennbar. Jetzt, wo man davon ausgeht, Materie und Energie seien
äquivalent, die Zeit dehn- und der Raum krümmbar, erscheint eine rein materialistische Welt völlig absurd.

Die Nachfolgende Beschreibung des Magnetismus und der Gravitation sowie die Erklärung, warum die Erde
durch den Mond permanent aus ihrer Rotationsachse ausgelenkt wird, so dass das Baryzentrum in Richtung
Mond verlagert ist (s. Startseite), wird das Gegenteil beweisen und hoffentlich so manchen Physiker zum
Umdenken bewegen. 

Die Beschreibung des Magnetismus aus Sicht des Materialismus
 

Ein Magnet wird für gewöhnlich wie folgt beschrieben:

Die Richtung und Stärke magnetischer Kräfte kann man durch Feldlinien anschaulich darstellen. Ein Magnet
ruft ein
Magnetfeld hervor und wird von diesem durchströmt. Die Oberflächenbereiche, die vom überwiegenden
Teil des Magnetfeldes durchflossen werden, heißen die Pole des Magneten; nach gängiger Konvention treten
die Feldlinien am „Südpol“ (meist grün dargestellt) in den Magneten ein und am „Nordpol“ (rot) aus.
 Wikipedia

Nach der Idee des Materialismus kann es sich bei dem Magnetfeld nur um eine Teilchenströmung handeln
und die Pole können nur die Austritts- bzw. Eintrittsorte für jeweils den Teil der Teilchenströmung sein, der
einen Magneten durchströmt, wobei offensichtlich ist, welches Medium in Betracht kommt, aus dessen
Teilchen die Strömung besteht, und zwar der Äther.

Es gibt auch Hinweise darauf, wodurch die Ätherströmung erregt wird, nämlich durch die Rotation der
Teilchen.
Auf der Startseite wurde bereits dargestellt, wie bei einem elektrischen Leiter die rotierenden Elektronen, während ihres Fließens, so ausgerichtet werden, dass eine Ätherströmung entsteht, die
aus dem e. Leiter austritt und sich spiralförmig um diesen herum bewegt.

Bei einem Magneten wird der Äther durch die rotierenden Atome so in Bewegung versetzt, so dass eine
Strömung entsteht, die dem so genannten Magnetfeld entspricht. 
Dazu müssen die Atome, zumindest ein
Teil von ihnen, in den Molekülen so angeordnet und ausgerichtet sein, dass sich die vermöge ihrer
Rotation erregten Ätherströmungen zu einer Hauptströmung kumulieren.

Wie diese Kumulierung erfolgt, lässt sich beim Elektromagneten, wo die Elektronen in einer Leiterschleife
kreisen und die so erregte Ätherströmung den gleichen Verlauf hat, wie bei einem Magneten, erkennen.






Bild 1. Die Ätherströmung eines 
rotierenden Elektrons
Der Äther wird entlang der Ekliptik davon geschleudert
und entfernt sich als Äquatorströmung vom Elektron.
Dadurch kommt es in der Äquatorzone zu einem
Unterdruck, der an den Polen einen Sog hervorruft,
so dass hier wieder Äther einströmt und ein
Strömungskreislauf entsteht.


Wie in Bild 1 zu sehen, kommt es bei einem Einzelelektron nicht genau zu dem Strömungsverlauf, durch den
die Feldlinien eines Magneten oder E-Magneten gekennzeichnet sind. Das ändert sich, wenn mehrere der
rotierenden Elektronen wie an einer Perlenschnur aufgefädelt werden und jene dann zu einem Ring geformt
wird. Dann kommt es zu dem Kumulierungseffekt, der den Strömungsverlauf bewirkt, der bei einem
E-Magneten (s. Bild 2) feststellbar ist!







Bild 2. Die Ätherströmung eines
E-Magneten
Wenn mehrere Elektronen in einer Leiterschleife kreisen,
indem sie axial verschoben werden, und sie zudem den
gleichen Drehsinn haben, kumulieren sich ihre Äquatorströmungen zu einer Strömung, die durch die Leiterschleife hindurch läuft und damit eine bevorzugte Richtung hat.

 
Es würde hier zu weit gehen, zu untersuchen, warum die Elektronen, wenn sie in der Leiterschleife kreisen,
eine zur Bewegungsrichtung parallele Achsstellung und den gleichen Drehsinn haben. Wichtig ist die
Erkenntnis, dass sie den Äther durch die Leiterschleife hindurch pumpen und so eine Strömung erregen, 
deren Verlauf dem Strömungsverlauf eines Magneten entspricht, so dass dann dann auch die gleichen
Wirkungen erzielt werden.

Bis hier sollte Übereinstimmung darin bestehen, dass der Vergleich eines Magneten mit einer gewöhnlichen
Zahnradpumpe, was den Verlauf der erzeugten Strömungen betrifft, durchaus Sinn macht. Das dürfte jedoch
anders sein, wenn es um einen Wirkungsvergleich geht, denn hier treten zwei erhebliche Unterschiede
auf (s. Bild 3 u. 4), die sicher dazu beigetragen haben, dass die Idee, Magnete könnten mechanische
Arbeitsmaschinen in Form von Ätherpumpen sein, verworfen wurde.
 





Bild 3. Ein Unterschied
Wird eine aufgehängte Zahnradpumpe in Betrieb gesetzt, führt der Rückstoß zu einer Auslenkung, selbst wenn sie nur Luft pumpt. Bei einem E-Magneten gibt es diese Auslenkung nicht!









Bild 4. Der zweite Unterschied
Zwei Zahnradpumpen saugen sich mit ihren Saugseiten an, zwei E-Magnete stoßen sich gegenseitig ab!

Diese Wirkungsunterschiede widerlegen jedoch keineswegs die Behauptung, Magnete seien Ätherpumpen,
denn sie resultieren nicht aus einer besonderen Eigenschaft der Magnete, sondern des Pumpmediums,
des Äthers!

Wenn der Äther das Medium ist, das die fundamentalen Bindungen bewirkt, und davon geht der Materialismus
aus, dann ist er das einzige Medium, zwischen dessen Teilchen keine Bindungskräfte (Kohäsionskräfte)
wirken können, so dass er in der Lage ist, jeden aus Teilchen zusammen gesetzten Körper zu durchströmen.

Während eine Zahnradpumpe für ein Medium, wie Wasser oder Luft, undurchlässig ist, so dass es sich auch
nur entlang des Strömungskanals bewegen kann, ist ein Magnet für den Äther durchlässig, mit der Folge,
dass die Zahnradpumpe nur in eine Richtung pumpt, der E-Magnet hingegen in zwei (s. Bild 5)!






Bild 5. Ein dritter Unterschied
Bei einer Zahnradpumpe bewegt sich das Pumpmedium nur entlang des Strömungskanals, da es das Pumpengehäuse
nicht durchdringen kann. Die
Leiterschleife eines E-Magneten ist für den Äther hingegen
durchlässig!

Eine von fließenden Elektronen erregte Ätherströmung tritt aus einem e. Leiter als Umlaufströmung aus.
Sie beschreibt damit, im Querschnitt betrachtet, einen Vollkreis von 360°. Wird der e. Leiter zu einer
Leiterschleife gebogen, bewegt sich die Umlaufströmung jetzt 180 ° innerhalb und 180 ° außerhalb
der Leiterschleife, wodurch sie in eine Innen- und eine Außenströmung aufgeteilt wird, die
beide gegenläufig sind
(s. Bild 5).

Während bei der Pumpe von den Zahnrädern nur eine Innenströmung erregt wird, erzeugen die in
einem E-Magneten kreisenden Elektronen eine Innen- und eine Außenströmung!

Es leuchtet jetzt ein, warum ein aufgehängter E-Magnet, im Gegensatz zu einer Zahnradpumpe, nicht
ausgelenkt wird (s. Bild 3). Bei der Zahnradpumpe gibt es nur einen Gegenimpuls aus der Erregung der
Innenströmung. Bei dem E- Magneten gibt es zwei Gegenimpulse, die aus der Erregung der
Innen- und der Außenströmung resultieren und sich gegenseitig neutralisieren!


Bleibt zu klären, warum sich zwei E-Magnete gegenseitig auch dann abstoßen, statt sich gegenseitig
anzusaugen, wenn sie sich mit ihren Saugseiten (S-Pol) gegenüber liegen (s. Bild 4).

Nun, es ist bereits ein Fehler, anzunehmen, dass sich Magnete gegenseitig anziehen oder abstoßen.
Tatsächlich stoßen sich Magnete nur am Äther ab. Da dies mit ihrer Innen- und Außenströmung
gleichzeitig in zwei entgegen gesetzten Richtungen geschieht, besteht für gewöhnlich ein
Gleichgewicht, das dann gestört wird, wenn die Strömungen zweier Magnete aufeinander treffen.
Dabei gelten folgende zwei Gesetzmäßigkeiten:

Erste Gesetzmäßigkeit: Ein Magnet bewegt sich in Richtung seiner Innenströmung, wenn diese
geschwächt und oder die Außenströmung gestärkt wird! 





Bild 6. S-Pol-S-Pol-Konstellation
Die Innenströmungen beider Magnete saugen sich den Äther gegenseitig weg, während sich die Außenströmungen den Äther gegenseitig zutreiben, die Folge ist,
dass sich beide Magnete in Richtung ihrer Innenströmung bewegen und somit auseinander streben. 

Zweite Gesetzmäßigkeit: Ein Magnet bewegt sich in entgegen gesetzter Richtung zu seiner
Innenströmung, wenn diese gestärkt und oder die Außenströmung geschwächt wird! 
  




Bild 7. N-Pol-S-Pol-Konstellation
Die Strömungen beider Magnete  
gehen ineinander über. Dabei wird die Außenströmung des linken Magneten gestärkt, wodurch er sich nach rechts bewegt (1. Regel), und die Innenströmung des rechten Magneten gestärkt, so dass sich dieser nach links bewegt (2. Regel).

Hier wurden die Erregung und die Wirkungen von Ätherströmungen anhand einer Leiterschleife eines 
E-Magneten dargestellt. Bei einem solchen liegen, zur Wirkungsverstärkung, viele Leiterschleifen
übereinander. Es ist anzunehmen, dass die Moleküle eines Magneten ebenfalls eine Ringform haben
und viele solcher Ringmoleküle übereinander liegen, wodurch ganze Stränge entstehen, von denen
wiederum viele zu einem Bündel zusammen gefasst sind, so dass die Grundstruktur, und damit
die Wirkungsweise, in jedem von einem Magneten abgetrennten Stück erhalten bleiben. 

"Wenn Sie sich diese Darstellung einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, werden Sie verstehen,
warum Magnete, obwohl sie starke Ätherströmungen erregen, nur gegenüber magnetischen Stoffen
eine Wirkung entfalten: Geht die Ätherströmung eines Magneten durch einen Nichtmagneten, wie etwa 
einem Blatt Papier, hindurch, bilden sich auf der "Schattenseite" der Atomkerne des Papiers Wirbel,
Unterdruckgebiete, die wie Anker wirken. 

Trifft ein Magnet hingegen auf einen Paramagneten, induziert der Magnet vermöge seiner Strömung die
Ausrichtung seiner Atome in den Paramagneten, so dass dessen Atome, zumindest ein Teil von ihnen,
die gleiche Ausrichtung haben, womit der Paramagnet auch die gleiche Polarisierung hat und deshalb 
stets die N-Pol-S-Pol-Konstellation entsteht (s. Bild 7.), die zu einer scheinbaren gegenseitigen
Anziehung führt.

Die Gravitation beruht nicht auf Ätherströmungen, sondern auf Ätherteilchen, die zu einer Oszillation
angeregt werden, was ebenfalls Druckunterschiede im Äther mit sich bringt!"


Die Beschreibung der Schwerkraft (Gravitation) aus Sicht des Materialismus

Der Gelehrte George Le Sage hatte dereinst die Idee, die Schwerkraft der Erde werde dadurch verursacht,
dass permanent Teilchen aus allen Richtungen auf die Erde einströmen. Mit dem Äther stünden zwar die
notwendigen Teilchenmassen zur Verfügung, dennoch wurde diese Idee verworfen, weil Newton die
Existenz eines Permanentäthers ablehnte und nicht zu erklären war, warum, selbst wenn es den Äther
gäbe, ständig Ätherteilchen auf die Erde einströmen sollten, zudem würde dies zu den Effekten einer
Erhitzung und Massezunahme der Erde führen, die es nicht gibt.

So abwegig ist die Vorstellung von Le Sage aber gar nicht, sie ist nur zu kurz gedacht!

Die Erfahrung lehrt, dass ein Körper, der eine geringere Dichte als Wasser oder Luft hat, in beiden Medien
aufgetrieben wird, weil in beiden Medien ein Druckgefälle in Richtung Weltraum besteht. Wenn nun die
Wirkung der Schwerkraft ist, dass alle Körper in Richtung Erde "aufgetrieben" werden, dann kann das
nur bedeuten, dass sich diese Körper nicht nur in der Luft befinden, sondern darüber hinaus in einem
noch feineren Medium, das durch eine höhere Dichte als die aufgetriebenen Körper und zudem durch
ein Druckgefälle in Richtung Erde gekennzeichnet ist.

Dieses Medium kann nur der Äther sein. Das sollte für jeden Physiker, der das irrationale Verhalten in der
Ätherfrage durchschaut hat, klar sein, so dass sich für ihn allein die Frage stellt, wie ein Druckgefälle in
Richtung Erdzentrum im Äther entsteht.

Druckgefälle bedeutet, dass die Dichte innerhalb eines Mediums örtlich abnimmt. Das geschieht, wenn
den Teilchen des Mediums Energie zugeführt wird, so dass sie stärker oszillieren und mehr Raum
beanspruchen. Das heißt, es muss Energie von der Erde auf den sie umgebenden Äther übergehen.

Zu Le Sag´s Lebzeiten war nicht bekannt, dass die Erde aus Atomen besteht, die oszillieren und rotieren
und damit Träger großer Energiemengen sind. Heute wird zumindest die Oszillation anerkannt, aber nicht
der Zusammenhang hergestellt, dass die mechanische Energie der Atome die Energiequelle und damit
der Erreger der Schwerkraft ist. 









Bild 8. Druckgefälle durch Energiezufuhr

Wird einem Medium Energie zugeführt, verringert sich dessen Dichte, weil die oszillierenden Teilchen mehr Raum beanspruchen. Das heißt, in dem Medium entsteht ein Dichtegefälle in Richtung Energiequelle!

So, wie in Bild 8 das Medium von einer Energiequelle zu einer verstärkten Oszillation angeregt wird, wird der
Äther von den Atomen der Erde zu einer verstärkten Oszillation angeregt. Das Ergebnis ist, dass sich stets 
eine Anzahl von Ätherteilchen während einer Schwingungsphase in Richtung Erde bewegt und damit die
von Le Sage angedachte Strömung darstellt, nur mit dem Unterschied, dass es sich dabei um viele
winzige örtliche Wechselströmungen handelt und damit quasi um eine stehende Strömung.

Da sich die Schwingungsenergie mit zunehmender Entfernung zur Erde immer mehr im Raumäther verteilt,
schwingen die Ätherteilchen in der Nähe der Erde heftiger, als in einiger Entfernung. Folglich ist auch
die Ätherdichte in der Nähe der Erde geringer, als in einiger Entfernung, was einem Druckgefälle in einer
in Richtung Erde schneller werdenden Strömung entspricht, so dass das Bernoulliprinzip greift.

Weil die Erregerenergie von den Atomen der Erde stammt, kann es zu dem Erhitzungseffekt, der Le Sage
vorgehalten wurde, nicht kommen. Es gibt auch keine Massezunahme der Erde, da sich die Ätherteilchen
nur innerhalb ihrer Pendelstrecken hin und her bewegen.





Bild 9. Druckgefälle gleich Auftrieb gleich Schwerkraft

Dem Äther wird durch die Erde Energie zugeführt, so dass sich seine Dichte verringert. Da bei diesem Medium eine geringere Dichte einen geringeren inneren
Druck bedeutet, besteht im Äther ein Druckgefälle in
Richtung Erde, das Auftriebskräfte in gleicher
Richtung hervor bringt!

Trotz der ähnlichen Wirkung besteht zwischen dem Auftrieb im Wasser und der Luft sowie im Äther ein
erheblicher Unterschied, der zu Fehleinschätzungen führt, wenn er nicht bedacht wird: Während man
dem Druckgefälle im Wasser, und damit auch der Auftriebskraft, entgehen kann, indem man über der
Wasseroberfläche bleibt, ist dies beim Äther nicht möglich, weil sich jener überall im Universum verteilt
und jedes System durchdringt!

Welche Theorie ist nun richtig? Ist es die Theorie, die eine obskure Anziehungskraft der Materie unterstellt,
oder ist es die Drucktheorie, die davon ausgeht, dass der Äther permanent existiert und die Gesetze
der Mechanik allgemeingültig sind? Die Antwort darauf gibt ganz klar die Lage des Schwerpunktes
beim Erde-Mond-System!


Die Erklärung der Erde-Mond-Anomalie aus Sicht des Materialismus







Bild 10. Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt)

Wie dieses Zwei-Körper-System, bewegen sich Erde
und Mond um einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Dabei vollführen beide, großer Körper und Erde, eine
Exzenterbewegung. Während jedoch für den großen
Körper der Systemschwerpunkt ein Fixpunkt ist, ist er
das für die Erde nicht, denn die hängt frei im Raum!


Ist der kleine Körper an den großen Körper gebunden, indem sich beide gegenseitig anziehen, kann sich das System nur in der dargestellten Weise bewegen, weil der Drehpunkt ein Fixpunkt ist, andernfalls
würde der kleine Körper, vermöge der auf ihn wirkenden Fliehkraft, den großen Körper in seine Richtung
ziehen und sich damit der Drehpunkt verlagern.

Da der Drehpunkt beim Erde-Mond-System kein Fixpunkt ist und er dennoch, von der Erdachse aus
gesehen, in Richtung Mond verlagert bleibt, lassen sich drei Schlussfolgerungen ziehen:

1. Erde und Mond können nicht durch Anziehung aneinander gebunden sein;
2. Wenn aber nicht Anziehung, dann bleibt nur Druck, was bedeutet, dass es eine Kraft geben muss, die
    den Mond während seiner gesamten Umlaufbahn, entgegen der Fliehkraft, in Richtung Erde drängt;
3. Es muss eine weitere Kraft geben, die gegen die Rotation der Erde gerichtet ist und diese dadurch
    so aushebelt, dass der Drehpunkt des Systems permanent in Richtung Mond verlagert ist.

Die Lage des Drehpunktes widerlegt also nicht nur die Anziehungstheorie, sondern sie macht deutlich,
es müssen hier permanent gleichzeitig zwei Kräfte wirken und demnach zwei Energiequellen zur
Verfügung stehen. Die gibt es auch und zwar:

1. Die Energie der in Erde und Mond vereinten, rotierenden und oszillierenden Atome,
    die Ursache der Schwerkraft ist (s. oben).


Bild 11. Wie Erde und Mond durch Druck aneinander gebunden sind
Erde und Mond versetzen den sie umgebenden Äther in Schwingungen, so dass sich dessen Dichte verringert.
Da aber der Äther im Zwischenraum (1) zugleich von zwei Seiten angeregt wird und deshalb die Energie
des einen Erregers auf bereits vom anderen Erreger angeregte Ätherteilchen trifft, ist die Dichte des 
Zwischenraumäthers deutlich geringer, als die Dichte des Außenäthers (2), womit ein höherer Außendruck
herrscht, der die Erde in Richtung Mond und diesen in Richtung Erde drängt.

Hier scheint ein Widerspruch aufzutreten. Es leuchtet ein, dass die Fliehkraft des Mondes den höheren
Druck des Außenäthers kompensiert, so dass er auf Abstand zur Erde bleibt. Was aber kompensiert
bei der Erde den höheren Außendruck und führt sogar dazu, dass sie permanent aus ihrer Achse
heraus in Richtung Außenäther gedrängt wird?

Es ist die Energie der Erdrotation!!!

2. Die Energie der Erdrotation
Da die Erde im Äther rotiert, wird dieser nicht nur von den Atomen der Erde in Schwingungen versetzt,
sondern er wird auch zugleich entlang der Ekliptik davon geschleudert, so dass er sich als
Spiralströmung von der Erde entfernt.

Diese Strömung trifft in einer Richtung auf den Mond und damit auf ein Hindernis. Es kommt zu einem
Rückstau, der aus einer Richtung einen starken Impuls gegen die Erdrotation bewirkt, durch den die
Erde ausgelenkt wird, so dass sich der Drehpunkt des Systems zum Mond hin verlagert.

"Bilder sagen mehr, als tausend Worte. Schauen Sie sich deshalb einmal in Ruhe das in Bild 12
dargestellte Kräftespiel an und urteilen dann, ob damit Beides, die Bindung des Mondes und die
Auslenkung der
Erde, zwanglos erklärt ist"











Bild 12. Das Kräftespiel
beim Erde-Mond-System
nach der Ätherdrucktheorie
 
Der zwischen Erde und Mond befindliche Äther (3) wird von jenen in Schwingungen versetzt, wodurch
sich seine Dichte verringert bzw. der äußere Raumäther (1, 2) eine höhere Dichte aufweist, mit der Folge,
dass dieser einen Druck ausübt und Erde und  Mond gegeneinander drängt.
Durch die Rotation der Erde wird der Äther zugleich zu einer Wirbelströmung beschleunigt, die seitlich auf
den Mond auftrifft (4) und ihn dadurch auf seiner Umlaufbahn antreibt (6), was wiederum die Fliehkraft (5)
hervor bringt, die den Mond auf Abstand hält.
Der Rückstau, der entsteht, weil die Wirbelströmung (4) in einer Richtung auf den Mond trifft, führt zu
einem Gegenimpuls (7) und damit einen gerichteten Widerstand gegen die Rotation der Erde, so dass
selbige aus gelenkt wird (8) und der Systemschwerpunkt (9) in Richtung Mond verlagert ist. 

Die Anziehungstheorie erklärt nur scheinbar die Bindung von Erde und Mond, so wie das geozentrische
Weltbild nur scheinbar die Bewegung der Sonne zu erklären vermochte. Während jedoch die eine
Täuschung längst erkannt wurde, ist man gegenüber der anderen Täuschung blind. Das ist äußerst
fatal, denn so lange dieser Zustand anhält, hat die Idee des Materialismus, aus dem sich ein ganz
andere Materie-Energie-Beziehung ergibt, keine Chance.


Aussagen zur Materie-Energie-Beziehung, die sich aus den Zwängen des Materialismus ergeben

1. Axiom
Energie ist nicht die Materie selbst, sondern nur deren Bewegung und die daraus resultierende Fähigkeit,
aktiv gegenseitig aufeinander einzuwirken!

2. Axiom
Dort wo Energie "frei gesetzt" wird, ändert sich lediglich der Bewegungszustand von Materie, indem sich
zum Beispiel Materie verbindet und um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreist, wodurch andere
Materie
verdrängt wird!


3. Axiom
Dort, wo Energie "weiter geleitet" wird, muss Materie sein, die sich in Bewegung befindet bzw. in
Bewegung gesetzt wird!


Jede andere Darstellung der Energie resultiert lediglich daraus, dass man die sich bewegende Materie nicht
erkennt. Früher oder später wird sich erweisen, dass die angeblichen Felder, seien es nun die magnetischen,
elektrischen oder gravitativen, sowie die vermeintlichen Strahlungen, sich bewegende Teilchen sind.

Es ist unzutreffend, dass die Größe einer Masse veränderbar ist, indem durch die Umwandlung von Energie
weitere Masse entsteht oder sich Masse in Energie umwandelt. Die Größe einer Masse kann sich nur
ändern, wenn Stoff abgetrennt oder Stoff hinzugefügt wird!

Es ist auch nicht richtig, dass sich Materie per Fernwirkung gegenseitig beeinflussen kann. Die gegenseitige
Beeinflussung von Materie setzt unbedingt voraus, dass sie
miteinander kollidiert!

Da Energie immer nur die Bewegung von Materie ist, kann auch nur das der Antrieb jeden Prozesses
sein, so dass es zur Erklärung eines jeden Prozesses erforderlich ist, die beteiligte Materie zu
beschreiben und wie sich jene gemäß dem Kollisionsprinzip gegenseitig beeinflusst!

"Sicher werden Sie Bedenken haben. Aber seien Sie einmal ganz ehrlich! Haben Sie nie ein ungutes
Gefühl bei der Behauptung gehabt, dass die Gesetze der Mechanik nicht
allgemeingültig sind, weil
angeblich die mikrophysikalischen Prozesse relativistischen Einflüssen 
unterliegen? Verlassen Sie
sich auf dieses Gefühl, denn solche Einflüsse gibt es nicht!"



Weitere Aussagen, die sich aus den Zwängen des klassischen Bindungsgesetzes ergeben

Gemäß dem klassischen Bindungsgesetz kann eine Bindung zweier Körper nur zu Stande kommen, wenn
sie sich in einem Medium befinden, in welchem durch Verdrängung ein Unterdruck hergestellt wird. Das
führt zu drei weiteren grundlegenden Aussagen. 


4. Axiom
Es muss sich überall im Universum permanent der Äther verteilen, ansonsten gäbe es keine fundamentalen
Bindungen, keine Atomkernbindung und auch keine Gravitation!


5. Axiom

Es muss noch eine weitere Teilchenart existieren, eine, die durch ihre Bewegung Ätherteilchen verdrängt,
so dass Druckunterschiede im Äther entstehen!


6. Axiom
Zwischen den Ätherteilchen können keine Bindungskräfte auftreten, da keine noch kleineren Teilchen
vorhanden sind, die Unterdrücke zwischen den
Ätherteilchen ermöglichen. Das heißt, der Äther ist
frei von den Kräften der Kohäsion und somit in der Lage, jedes System zu durchdringen
!


Diese sechs Axiome sind nicht willkürlich entstanden. Sie ergeben sich aus der unumstößlichen Tatsache,
dass Materie vorhanden und jene so fein ist, dass sie auch da sein kann, wo man es nicht für möglich hält.
Es ist deshalb vernünftiger, von der Allgemeingültigkeit der Gesetze der Mechanik auszugehen, bis das
Gegenteil zweifelsfrei bewiesen ist. Davon kann jedoch bis jetzt überhaupt keine Rede sein, vielmehr
besteht der Verdacht, das man sich zu vorschnellen Schlüssen hat hinreißen lassen!

"Was bleibt noch vom gegenwärtigen physikalischen Weltbild, wenn alles verworfen werden muss, was nicht 
unmittelbar mit sich bewegender Materie zu tun hat? Es ist diese erschreckende Aussicht, warum das
Physikestablishment die Augen vor der Realität verschließt. Wollen Sie das wirklich immer weiter
widerspruchslos hinnehmen?"


©
Giordano B. 110256 Karow, Germany, 2016