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Auf dem Irrweg 
- Das Unmögliche
- Anzeichen v.  Idiotie
- Rebellion d. Vernunft
- Der Zusammenhang
- Thesen Freie Physik 
- Impressum

Zurück zur Realität
- Photoeffekt
- Magnetismus
- Gravitation
- Erde-Mond-System
- Sonnenphänomen
Materie u. Energie

- Die Physik von heute ist eine Art Zaubershow, die selbst die klugen Köpfe so in den
Bann zieht, dass zwischen Illusion und Realität nicht mehr richtig unterschieden wird
Materie und Energie sollen äquivalent, weil ineinander wandelbar, sein, der Raum krümmbar, 
die Zeit dehnbar und es kommen immer weitere Obskuritäten, wie etwa eine Dunkle Energie, hinzu, an all das wird fest geglaubt, völlig ausgeschlossen wird hingegen, es könnte ein Fehler
unterlaufen sein
, der das Abgleiten in diese fragwürdigen Vorstellungen zur Folge hat,
obwohl sich immer deutlicher abzeichnet, dass es genau dazu gekommen ist.

In der Geschichte der Physik hat es bereits etliche Fehleinschätzungen gegeben, was nicht
ungewöhnlich ist, denn Menschen können sich irren, was dann früher oder später korrigiert
wurde, doch diesmal sieht die Sache anders aus, ernster, sehr viel ernster, denn jetzt
weisen mehrere Indizien darauf hin, 
dass zumindest eine fundamentale Wechselwirkung von
Anfang an falsch gedeutet wird, und das käme einem Super-GaU in der Physik gleich,

einem Szenario, von dem man glaubt, es könne hier nicht dazu kommen.   

Es kann und es ist!

- Schon I. Newton befand sich im Irrtum, wie jetzt erst mögliche Beobachtungen zeigen 
Newton ist insbesondere durch die Formulierung des Gravitationsgesetzes bekannt, das einen
Zusammenhang zwischen der Größe von Massen und der Entfernung, über die hinweg die
angeblich von ihnen ausgehenden Anziehungskräfte wirksam werden, herstellt.

Obwohl eine verlässliche Beurteilung noch gar nicht möglich war, stand für Newton fest, die
Gravitation beruhe auf einer Anziehungskraft der Materie, woraus zwei Folgerungen abgeleitet
wurden, die großen Einfluss auf die Beurteilung anderer Prozesse haben sollten;
1. Die Materie kann sich auch ohne Kontakt, nämlich mittels von ihr ausgehender Felder;
    Strahlungen oder Ladungskräfte gegenseitig beeinflussen.
2. Wenn die Gesetze der Mechanik nicht allgemeingültig sind, kann das auch auf
    die klassischen Erhaltungssätze zutreffen.

Sollten diese Annahmen nicht richtig sein, hätte das früher oder später zu Problemen führen
müssen, was es dann auch tat, allerdings so spät, dass hier kein Zusammenhang mehr erkannt
wurde, denn als die Merkmale des Photoeffekts Rätsel aufgaben dachte man, das Licht
müsse einen ganz besonderen Charakter, nämlich einen Doppelcharakter, haben, während die
Bindung der Elektronen außen vor blieb, weil man schon zu wissen meinte, dies geschehe
durch (Ladungs-)Anziehung,.

Ein heute möglicher Blick auf das Erde-Mond-System offenbart nun, Newtons Vorstellung von
der Gravitation als Anziehungskraft kann nicht stimmen, und wenn hier, einer als fundamental
angesehen Wechselwirkung, ein Irrtum unterlaufen ist, dann lässt sich auch nicht ausschließen,
dass alle mit Anziehung in Verbindung gebrachten Erscheinungen falsch gedeutet werden.





Zu erwartende Wirkung, würden sich
Erde und Mond gegenseitig anziehen
Der Mond ist zwar kleiner als die Erde,  aber aus seiner Umlaufbahn resultiert
eine Fliehkraft, vermöge der er beständig
die Erde in seine Richtung zieht, wodurch der Systemschwerpunkt so
verlagert ist, dass die Erde mit einer
Unwucht auf der dem Mond zugewandten
 Seite
um ihn herum revoltiert.

So müsste es aussehen (s. oben), wenn die Anziehungshypothese zuträfe, was selbst
dem Laien 
einleuchten dürfte, aber das ist nicht die Wirklichkeit, denn bei einem Blick auf
das System in der 
Realität zeigt sich ein ganz anderes Bild (s. unten).






Das Erde-Mond-System in der Realität
Erde und Mond bewegen sich, wie hier dargestellt, also
so, also so, dass die Erde mit einer Unwucht auf der dem Mond abgewandten Seite um den Systemschwerpunkt
(rotes Kreuz) revoltiert.

Selbst dem Laien dürfte einleuchten, der Systemschwerpunkt kann nicht da sein, wo er ist,
wenn sich Erde und Mond gegenseitig anziehen würden, es sieht vielmehr danach aus,
als werde der Mond von der Erdrotation auf seiner Umlaufbahn angetrieben und die Erde,
vom Gegenimpuls, aus ihrer Achse heraus gedrängt. 

Es kommt hier also offenbar zu einem ganz anderen Kräftespiel, als nach den Grundannahmen
des bisherigen kosmologischen Weltbildes zu erwarten wäre, und das ist kein Einzelfall, ist da
doch noch eine andere jüngere Entdeckung, wo ebenfalls eine Diskrepanz sichtbar wird.

Rätselhafte Diskrepanz:
Das Universum dehnt sich schneller aus als es dürfte, das bestätigen nun auch Daten des James-Webb-Teleskops. Mit ihm haben Astronomen erstmals mehr als 320 veränderliche
Sterne im Infrarotbereich vermessen und daraus die Expansionsrate des Kosmos ermittelt.

Auch die neuen Daten ergeben demnach eine Hubble-Konstante, die deutlich über der aus
theoretischen Modellen abgeleiteten liegt
.
  (Quelle: scinexx.de das wissensmagazin)

Das Universum dehnt sich schneller aus, als es eigentlich dürfte, wenn man sich jedoch zurück
erinnert, dass bis Anfang des 20. Jahrhunderts immer wieder von einem Äther die Rede war,
einem sich im Universum verteilenden Grundmedium, und man sich dann vorstellt, es gibt
den Äther doch, ist die beschleunigte Expansion des Universums nicht mehr rätselhaft, denn es
könnte dann unter einem inneren Ätherdruck stehen, der sich nach außen hin entspannt.

Von einem Entspannungseffekt spricht  
Adam G. Riess, Prof. an der Johns-Hopkins-Universität
und Physiknobelpreisträger
, nicht, aber er hält für möglich, man höre und staune, dass die
Diskrepanz auf einen Fehler im bisherigen Verständnis der Gravitation
hindeuten könnte,
was ja auch ein neues Licht auf die vermeintlich beantwortete Ätherfrage werfen würde.,


„Die aufregendste Möglichkeit wäre, dass diese Diskrepanz der Hubble-Konstante auf
etwas hindeutet, das wir
in unserem Verständnis des Kosmos übersehen haben“,
sagt Riess.

Hinter der schnelleren Ausdehnung des Kosmos könnte demnach ein Prozess oder
eine Kraft stehen, die bisher nicht im kosmologischen Standardmodell berücksichtigt
wird. „Das könnte eine exotische Form der Dunklen Energie oder Dunklen Materie sein,
ein Fehler in unserem Verständnis der Gravitation oder die Existenz eines neuartigen Teilchens oder Feldes“, so Riess weiter.  (Quelle: scinexx.de das wissensmagazin)

René Descartes hätte aus diesen zwei Diskrepanzen sicher die Schlussfolgerung gezogen,
dass die Anziehungshypothese nicht richtig sein kann, was im Umkehrschluss bedeutet, das
von Aristoteles vermutete 5. Element, den so genannten Äther, gibt es doch, denn wenn nicht
Anziehung die kosmischen Bindungen bewirkt, können es nur Druck bzw. Unterdruck sein.

Hätte man sich also an Descartes halten müssen, statt sich in Mutmaßungen zu ergehen, wie
man es mit der Anziehungshypothese tat, weil wir 
in einer rein materialistisch-mechanistischen
Welt
, in der alle Prozesse auf Stoß bzw.Druck beruhen, leben, und ist die so genannte Moderne Physik nur der Auswuchs einer schon von Newton auf den Weg gebrachten Fehleinschätzung?

Sollte das die Wahrheit sein, und das Herstellen weiterer Zusammenhänge führt in eben diese
Richtung, werden sich die Physiker unserer Zeit damit äußerst schwer tun, wird doch mit der
Behauptung, Materie sei in Energie wandelbar, jener jetzt eine weitere Eigenschaft angedichtet,
die sie nicht hat
, und damit das Bild, das man heute von der Welt hat, noch mehr verzerrt.

- Kritik der reinen Vernunft an Newton und dem ihm zu verdankenden Einsteinwahnsinn
Der Begriff Dunkle Materie taucht immer öfter in der Physik auf, so auch im Zusammenhang
mit der Entdeckung, dass Galaxien zu schnell rotieren und eigentlich zerreißen müssten, weil
sie zu wenig sichtbare Masse haben, um die auftretenden Fliehkräfte zu kompensieren..

Dass diese vermutete Dunkle Materie der aus der Physik verbannte Äther sein könnte, kommt
jedoch keinem Physiker in den Sinn, sie verschließen die Augen davor, dass Einsteins
Relativitätstheorie nur eine Verschlimmbesserung der von Newton auf den Weg gebrachten
Vorstellung, die Natur sei auch ohne Permanentäther erklärbar, sein könnte.
.


 Newtons verheerender Einfluss auf die Entwicklung der Physik


Newton war Verfechter der Anziehungshypothese, was sich bis heute nicht nur so
auswirkt, dass auch beim Magnetismus oder der Kernbindung von Anziehung
gesprochen wird, sondern sich auch in der Vorstellung manifestiert, es würden zwischen
jeglicher Materieform Bindungskräfte (Kohäsion oder Adhäsion) wirksam werden.

Das aber sieht ganz anders aus, wenn statt imaginärer Anziehungskräfte Ätherdruck
bzw. -unterdruck die fundamentalen Bindungen bewirkt,
weil da kein noch feineres
Medium ist, das
zwischen Ätherteilchen einen Unterdruck herstellen könnte, so dass
der 
Äther selbst frei von jeder Bindungskraft ist.

Schlussfolgerung: Die Anziehungshypothese suggeriert, es könne Inertialsysteme,
die bei Einsteins Ideen eine maßgebliche Rolle spielen, geben, da sich durch den
Zusammenhalt von Materie andere Materie aussperren lässt, was unweigerlich eine
falsche Beurteilung damit verbundener Prozesse zur Folge hat, 
wenn tatsächlich
die Äthertheorie, die Inertialsysteme ausschließt, der Realität entspricht.



Worin man sich täuschen könnte, wenn der Äther ignoriert wird:

  • Man könnte versucht sein, die unbemerkt durch Ätherdruck erfolgende Bindung
    von Materie mit Anziehung zu erklären;;
  • man könnte Lichtbeugungen, die durch variierende Ätherdichten verursacht werden,
    als einen Beweis für Raumkrümmungen ansehen,;
  • man könnte die Hemmung von Prozessabläufen in Systeme, die für inert gehalten
    werden, obwohl sie der Äther durchströmen kann, für eine Dilatation der Zeit halten;
  • man könnte eine Masseabnahme durch verstärkte Ätherverdrängung, die eine Veränderung der Bindungsverhältnisse in Folge von Kernreaktionen mit sich
    bringen würde, als Beweis für eine Umwandlung von Materie in Energie deuten.

Ein Bild (s. unten), das mehr als 1000 Worte und zudem die Wahrheit sagt.



Die Physik auf dem Irrweg
R. Descartes vertrat die Ansicht,
alle Prozesse beruhen auf Druck bzw. Stoß, so dass die Gesetze
der Mechanik allgemeingültig sind..

I. Newton hingegen war überzeugt,
von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, also eine
Kraft per Fernwirkung, was die
Allgemeingültigkeit der Gesetze 
der Mechanik infrage stellt.

Damit führte Newton die Physik in
eine Sackgasse, was bis heute
nicht erkannt wird, weil Einsteins
Relativitätstheorie suggeriert, die
Natur lasse sich auch ohne den
Äther als Urmedium erklären.

Ein Irrtum  wie sich jetzt zeigt! 
 

Thesen Freie Physik: 
  1. Ein althergebrachter Fehler im Verständnis der Gravitation ist das Epizentrum einer 
    sich nach wie vor ausweitenden Fehlentwicklung der Physik,
  2. Die beschleunigte Expansion des Universums spricht für einen Entspannungseffekt,
    dafür, dass es unter einem inneren Druck, der sich nach außen hin entspannt, und
    beweist somit die Existenz des Äther als Urmedium des Universums; 
  3. Eben darauf hatte auch schon die Entdeckung des optischen Dopplereffekts, das Pendant des im Medium Luft auftretenden akustischen Dopplereffekts, hingedeutet;
  4. Descartes, Huygens, Le Sage und auch Kant waren also auf dem richtigen Weg,
    während 
    Newton, der die Gravitation für eine Anziehungskraft hielt, in eine falsche
    Richtung wies, was dann bei der Erklärung des 
    Photoeffekts zu Problemen führte;
  5. Fälschlicherweise wird geglaubt, Einstein habe die Lösung gefunden, tatsächlich
    aber hat er mit seinen Ideen die Physik noch weiter in die Irre geführt.
Aussagen, die weitestgehend richtig waren, jedoch auf Ablehnung stießen:
   - Alle Prozesse beruhen auf Stoß bzw. Druck
 R. Descartes (1596-1650)  
   - Licht ist die Wellenbewegung von Teilchen in Teilchenmassen
 C. Huygens (1629-1695)
   - Die Schwerkraft wird durch Teilchendruck verursacht  
G.- L. Le Sage (1724-1803)
   - Raum und Zeit werden nur vom Menschen den Dingen hinzugefügt  I. Kant (1724-1804)


- Geschichte einer Verirrung, als Folge einer Aneinanderreihung von Fehleinschätzungen

Anfangs richtig, dann den Dingen immer mehr hinzugefügt und jetzt völlig verrannt.
  • 1644 veröffentlichte R. Descartes in "Principia philisophiae" seine Ansichten über die
    Materie und sah ihre Existenz nur durch ihre körperliche Präsenz gegeben, also
    inwieweit sie durch ihre Ausdehnung erfahrbar ist, während alles andere, etwa
    Farbe oder Härte, lediglich erdachte Größen sind, die der Beschreibung dienen
    Auch ein Raum existiert nur insoweit, wie sich Materie in Form ihres Volumens über
    die drei Dimensionen Länge, Breite und Höhe verteilt, weshalb es unsinnig ist,
    bei einem Vakkuum von einem luftleeren Raum zu sprechen, entweder ist da Materie
    oder sonst gar nichts, weshalb denn auch
    die sinnlich erfahrbare Objektwelt nur
    das Ergebnis von Stoß bzw. Druck von Materie gegen Materie sein kann.
     
  • Um 1650 befasste sich C. Huygens mit dem Charakter des Lichts und befand, dass es eine wellenförmige Bewegung innerhalb einer Teilchenmasse sei, wobei er sicher
    den von Aristoteles als fünftes Element angedachten "Äther"  im Sinn hatte, dem im 
    Weltbild von Descartes als Urmedium eine entscheidende Rolle zukäme.
  • 1687 formulierte I. Newton das Gravitationsgesetz, nach dem jeder Massepunkt auf
    jeden anderen Massepunkt mit einer anziehenden Gravitationskraft einwirkt, und das
    konterkarierte die Vorstellungen von Descartes, wäre doch eine Kraft per Fernwirkung
    in dessen Welt so etwas wie ein schwarzer Schimmel.
    Newton war überzeugt, die Gravitation könne nur eine Anziehungskraft sein,
    obwohl die Existenz des Äthers noch gar nicht zweifelsfrei widerlegt war und
    damit auch nicht Descartes.  
  • 1842 befand C. Doppler, die Farbunterschiede bei Doppelsternsystemen könnten
    daher rühren, dass sich die Frequenz der Strahlung gegenüber einem Empfänger
    erhöht, wenn sich die Sterne auf ihn zu bewegen und umgekehrt, ein Effekt, der auch
    beim Schall auftritt, weil ein sich bewegender Sender die Luft vor sich her schiebt
    und verdichtet bzw. nachzieht und verdünnt. Kann dieser Effekt auch in optischer
    Form nachgewiesen werden, wäre das ein Beweis 
    für die Existenz des Äthers., doch
    die Farbunterschiede wurden auf Temperaturunterschiede der Sterne.geschoben.
  • 1887 unternahmen Michelson und Morley mit einer ausgeklügelten Apparatur einen
    Versuch, der Dopplers Idee aufgriff, wobei sie davon ausgingen, dass sich die Erde
    durch den Äther bewegt (Fahrtwindtheorie), blieben aber zwangsläufig erfolglos, weil
    sie die Sonnenrotation, die den Äther verwirbeln dürfte, unberücksichtigt ließen.
  • 1887, also zur gleichen Zeit, gaben die Merkmale des von H. Hertz und W. Hallwachs
    entdeckten Photoeffekts Rätsel auf, was darauf zurück geführt wurde, dass sowohl die
    Wellentheorie von Huygens, als auch die Teilchenstromtheorie von Newton, nicht der
    Weisheit letzter Schluss sein können, das wahre Problem, der Michelson-Versuch
    versagt und der Äther existiert doch, so dass die Annahme, die Elektronen seien
    durch Ladungs-Anziehung an die
    Atomkerne gebunden, falsch ist, weil es keine Anziehungskraft gibt, wurde nicht erkannt.
  • 1905 trat dann A. Einstein mit seiner "genialen" Erklärung des Photoeffekts auf den
    Plan, allerdings war dabei nicht die Bindung der Elektronen von Belang, sondern es
    ging nur um den Charakter des Lichts, das angeblich aus Energiepaketen (Quanten
    oder Photonen) besteht, die ab einer bestimmten Lichtfrequenz soviel Energie
    haben, dass sie Elektronen, auf die sie treffen, freisetzen können.
    Das erschien damals plausibel und der Einstein-Wahnsinn nahm seinen Lauf.
  • 1919 erbrachte A. Eddington angeblich einen Beweis für Einsteins Vorstellung,
    Massen würden den Raum krümmen, indem er bei einer Sonnenfinsternis hinter der
    Sonne befindliche Sterne beobachten konnte, dass es sich dabei um eine einfache
    Lichtbeugung handelt, weil die Sonne von Sphären unterschiedlicher Ätherdichte
    umgeben ist, daran wollte schon niemand mehr denken.
  • 1929 hätte sich vielleicht noch alles zum Guten wenden können, denn E. Hubble
    stellte eine allgemeine kosmologische Rotverschiebung fest, also das, was von
    C. Doppler richtigerweise angenommen wurde, aber mit dem Michelson-Versuch
    nicht nachweisbar ist, nämlich das Auftreten des optischen Dopplereffekts.
  • 1938 gelang O. Hahn erstmals eine künstlich herbei geführte Kernspaltung, wobei
    aus Uran Elemente entstanden, die insgesamt leichter waren, was von L Meitner
    und O. Frisch so gedeutet wurde, dass sich die fehlende Masse gemäß E=mc².
    in Energie umgewandelt hat, tatsächlich sind die kleineren Kerne in der Lage,
    vermutlich weil sie schneller rotieren,  mehr Äther aus ihren Zentren zu verdrängen.
  • 2026 Die Physik von heute ist eine Art Religion, die in Büchern verfasste Lehre hat
    den Status einer Bibel und Einstein den eines Gottes..

Wenn Wahnsinn Methode hat, und davon muss man in der Physik leider ausgehen, ist er nur schwer als solcher zu durchschauen, was denn auch bis heute einfach nicht gelingen will.


Auswahl relativistischen Unsinns Realität
Energie = Materie (angebl. Äquivalenz) Energie bezeichnet stets nur die Bewegung von Materie
Materie = Energie (angebl. Äquivalenz) Materie ist nur ein Stoff, eine Substanz oder Masse
Eddingtons Beobachtung - Beweis, dass die Sonne (eine Masse) einen Raum krümmt Die Sonne ist von Äthersphären unterschiedlicher
Dichte umgeben, was Lichtbeugungen ermöglicht
Optischer Dopplereffekt - relativistische Erscheinung Was beim akustischen Dopplereffekt die Luft, ist beim optischen Dopplereffekt der Äther
Massedefekt - Beweis für Materieumwandlung Bindungen können nur durch Materieverdrängung 
entstehen, weshalb jede Bindungsveränderung zu
einer Masseveränderung führt
Teilchenspin - relativistische Erscheinung Rotation im Sinne der Mechanik und damit die
Urenergiequelle aller Prozesse

Mit fünf den Äther betreffen Axiomen zurück zu einer wahrhaftigen Physik:
1. Der Äther verschafft den Gesetzen der Mechanik Allgemeingültigkeit;
2. Der Äther bewirkt die fundamentalen Bindungen durch Druck bzw. Unterdruck;
3. Der Äther selbst kann sich nicht binden und ist deshalb frei von Kohäsionskräften;
4. Der Äther kann alle Systeme durchdringen, so dass es keine Inertialsysteme gibt;
5. Der Äther ist Träger des Lichts, der Gravitation bzw. Schwerkraft, des Magnetismus
    und des Elektromagnetismus.


Bei Existenz des Äthers Wirkungen bisherige Deutungen
Einfluss auf Körper  
durch Ätherwellen schwache Wirkung, aber sehr
große Reichweite
angeblich immaterielle Felder (Gravitation)
durch Ätherströmungen


   
   
starke Wirkung, aber geringe Reichweite

Einschränkung(!):

Strömungen können laminar, aber auch turbulent, sein und 
somit nicht immer wirksam
angeblich immaterielle Felder (Magnetismus)
Einfluss auf Systeme
Äther durchströmt Systeme


Systeme bewegen sich durch
Äther und werden so auch
durchströmt
Äther beeinflusst den Ablauf
der Prozesse
in Systemen

Äther beeinflusst den Ablauf
der Prozesse
in Systemen
angebliche Zeitdilatation
Als Träger des Licht
Dichte des Äthers kann variieren, wenn er von einer Masse angeregt wird

Äther wird verdichtet, wenn sich Lichtquelle in Richtung
Empfänger bewegt
Lichtbeugung im Umfeld der Masse möglich


Frequenz des Lichts kann sich erhöhen
(optischer Dopplereffekt)
angebliche Krümmungen des
Raumes



angeblich relativistische(r)
Erscheinung (Dopplereffekt)
Als Druckmedium bei Atomkernbindung
Bindungsunterdruck durch
Ätherverdrängung, also
Dichteverringerung
scheinbarer Masseverlust angeblich Beweis für eine  Materie-Energie-Äquivalenz
(Materieumwandlung)

"Wir sind alle fähig, Sachen zu glauben, von denen wir wissen,
dass sie unwahr sind."
George Orwell                 

"Sapere aude!"(Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen)  I. Kant

"Allerhöchste Zeit, zur Vernunft zu kommen."  Giordano B.  


C) Giordano B. 110256 Karow, Germany, 2020