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Materie und Energie

Psychologen nennen es suboptimales Gruppendenken, H.-C. Anderson hat es im Märchen „Des Kaisers neue
Kleider“ anschaulich dargestellt, das Phänomen der kollektiven Verblendung.


Personen denken und handeln, sowie sie einer Gruppe angehören, irrational, weil sie sich bei der Wahrnehmung
und Beurteilung der Realität nach der Gruppenmehrheit richten bzw. sich von den Mitgliedern mit hohem Status
beeinflussen lassen. Ängste vor einer Negativbewertung durch die Gruppe verstärken diesen Anpassungseffekt
und bereiten so den Nährboden für eine Massensuggestion.


Für die allermeisten Physiker ist das so bedeutungsvoll, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt, obwohl sie
Kraft ihrer Profession einer Gruppe angehören, den hohen Status der so genannten Koryphäen akzeptieren
und mit der Lehrmeinung auf eine
Ideologie eingeschworen sind, die ihnen die Sichtweise auf die Natur vorgibt.

Physiker sind also durchaus gefährdet, einer kollektiven Verblendung zu erliegen. Dennoch schließt das Physikestablishment diese Möglichkeit völlig aus und die Gruppe stimmt darin ein, weshalb man bereits in
dieser Hinsicht einer kollektiven Verblendung unterliegt, mit der Folge, dass schon seit Jahren alle Hinweise
der Natur auf eine Fehlentwicklung der Physik fehlgedeutet oder ignoriert werden.

Was genau ist passiert?

Es fing an mit dem Gravitationsgesetz, durch das sich die Vorstellung verfestigte, die Materie sei Erreger
einer Anziehungskraft, während die Ansicht einiger Gelehrter, Druck bzw. Unterdruck eines Äthers
bewirke die Gravitation, immer mehr in den Hintergrund trat.


Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sprachen der Michelson- Morley-Versuch und auch die Merkmale des Photoeffekts, die mit der Ätherwellentheorie Huygens nicht erklärbar waren, gegen die Existenz eines Permanentäthers, so dass Einsteins Photonentheorie, die eine Äquivalenz von Materie und Energie
unterstellt, aufgegriffen wurde.


Einige Naturerscheinungen scheinen Einstein zu bestätigen. Andere, wie etwa die Anomalie des Wassers
und das Sonnentemperaturphänomen, sind bis heute rätselhaft. Darüber hinaus gibt es in der Physik eine
Tendenz zu einer Verkomplizierung bis hin zur Unverständlichkeit.


Mit der 1998 öffentlich gemachten Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums wurde
offenbar, dass in der Ätherfrage ein Fehler unterlaufen ist, denn die Beschleunigung spricht dafür, dass
das Universum unter einem inneren Druck steht, der sich nach außen hin entspannt, und demnach
doch mit einem Permanentäther ausgefüllt  sein muss.


Das bedeutet, die Anziehungshypothese ist falsch, der Michelson-Versuch versagt, bei der Deutung der
Merkmale des Photoeffekts ist man von unzutreffenden Voraussetzungen ausgegangen.
Einsteins
Theorien als vermeintliche Lösung sind also bloße Phantasie.

Der Äther verschafft den Gesetzen der Mechanik auch da Gültigkeit, wo Anziehung oder eine Umwandlung
von Materie in Energie unterstellt wird. Nicht die Materie selbst ist die Urenergiequelle aller Prozesse,
sondern ihre Bewegung, wie etwa die Rotation der Teilchen, die irrtümlich nur als Spin, als
quantenmechanische Erscheinung, gesehen wird.


Erscheinungen, die bisher rätselhaft sind, lassen sich mit dem Permanentäther und der Rotation der
Teilchen zwanglos erklären. Alles ergibt jetzt 
einen Sinn. Das Physikestablishment hält jedoch unbeirrt
an seinem Kurs fest, zaubert mit einer dunklen Energie eine weitere Phantasie aus dem Hut und
auch das wird von den meisten Physikern hingenommen
.

„Löse dich von der Gruppe, überwinde deine Negativbewertungsängste, nimm dir die Freiheit, auch anders zu
denken,
eine eigene Meinung zu bilden und dazu zu stehen! Das ist es, was die Physik jetzt braucht, wenn
sie nicht auf
unabsehbare Zeit ein Spielball abgehobener, die Realität ignorierender, Koryphäen und deren
Gefolge bleiben soll!“

"Sapere aude!"   I. Kant

C) Giordano Bruno 110256 Karow, Germany, 2018