Auf dem Irrweg 
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Materie und Energie

Psychologen nennen es suboptimales Gruppendenken, in „Des Kaisers neue Kleider“ wird es bildhaft dargestellt, das Phänomen der kollektiven Verblendung, bei dem Menschen nicht mehr völlig eigenständig und rational
denken und deshalb selbst für äußerst fragwürdige Ideologien offen sind, sowie sie einer Gruppe angehören.

Aus Angst vor einer Negativbewertung, eine abweichende Meinung könnte vielleicht als Unfähigkeit oder gar als
Dummheit ausgelegt werden
, manchmal auch aus reiner Bequemlichkeit, wird sich nach der Gruppenmehrheit
oder den
Mitgliedern mit hohem Status gerichtet und so
die Freiheit des eigenen Geistes freiwillig aufgegeben.

Dies stellt gesellschaftspolitisch, aber auch für den naturwissenschaftlichen Erkenntnisprozess, eine erhebliche
Gefahr dar, denn mit dem bloßen Übernehmen von Ansichten wird auch die Betrachtungsweise und Bewertung
der zu Grunde liegenden Ereignisse oder Zustände übernommen, so dass andere Sichtweisen, die eventuell
möglich und auch besser sind, nicht in Erwägung gezogen werden.

Das wird jedoch von den meisten Physikern ausgeblendet. Obwohl sie einer 
um sich selbst kreisenden elitären
Gruppe angehören, den hohen Status der "Koryphäen", damit auch deren Ansichten, vorbehaltlos akzeptieren
und sich bei der Betrachtung der Natur durchweg von der Lehrmeinung leiten lassen, wird nicht im Entferntesten
daran gedacht, dass diese Totalanpassung in einem suboptimalen Gruppendenken, dem Nichterkennen einer
gemeinschaftlichen Täuschung, enden könnte.

Stattdessen wird der Nimbus der Unfehlbarkeit gepflegt und wie dereinst, als man sich mit dem geozentrischen
Weltbild nahezu geschlossen im Irrtum befand, alle
Anzeichen für eine kollektive Verblendung wieder negiert
oder ignoriert, obwohl sie diesmal noch weitaus deutlicher sind, als sie es damals waren.

Was genau ist passiert?

Alles fing mit dem Gravitationsgesetz Newtons an. Mit ihm verfestigte sich die Vorstellung, die Materie
sei Erreger einer Anziehungskraft, durch die sie Bindungen eingehen kann, während die Ansicht einiger Gelehrter, Druck bzw. Unterdruck eines Äthers bewirke die Gravitation, in den Hintergrund trat.


Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ließ sich mit dem Michelson- Morley-Versuch kein Nachweis des Äthers
erbringen und da auch die Merkmale des Photoeffekts gegen den Äther als gewöhnliches Medium sprachen, wurde Einsteins Photonentheorie aufgegriffen, die eine variante Masse der Lichtteilchen unterstellt.


Die vermeintliche Äquivalenz von Materie und Energie scheint durch die Freisetzung großer Mengen an
Energie, zu der es bei exothermen Kernreaktionen kommt, sowie dem damit verbundenen "Masseverlust"
eindeutig bewiesen und an Hand der Atomuhren des Global-Position-Systems lässt sich, so sieht es 
zumindest aus, eine Relativität der Zeit feststellen.

Was den schönen Schein trübt ist der Umstand, dass es immer noch einige Erscheinungen gibt, die völlig
rätselhaft sind, wie etwa die Anomalie des Wassers oder das Sonnentemperaturphänomen. Darüber hinaus
ist in der Physik eine Tendenz zur Verkomplizierung bis hin zur Unverständlichkeit zu verzeichnen und
es werden zunehmend Theorien aufgestellt, die man schon als idiotisch bezeichnen kann.

Das alles sind Indizien dafür, dass irgendwo ein Fehler unterlaufen ist, und es gibt auch einen Hinweis, wo!

Im Jahre 1998 wurde eine Entdeckung öffentlich gemacht, aus der sich schließen lässt, dass man sich
in der Ätherfrage geirrt hat: Die beschleunigte Expansion des Universums. Diese ist nur damit vernünftig
und zwanglos zu erklären, dass das Universum unter einem inneren Druck steht, der sich nach außen
hin entspannt, und demnach doch mit einem Permanentäther ausgefüllt  sein muss.


Das bedeutet, die Anziehungshypothese ist falsch, der Michelson-Versuch versagt, bei der Deutung der
Merkmale des Photoeffekts ist man von unzutreffenden Voraussetzungen ausgegangen und
Einsteins
Theorien als vermeintliche Lösung sind bloße Phantasie.

Es gibt bei Kernreaktionen keinen Masseverlust durch Materieumwandlung, sondern lediglich eine
Intensivierung der Ätherverdrängung, und nicht die Materie selbst ist die Urenergiequelle des
Universums,
sondern allein ihre Bewegung, wie etwa die Rotation der Teilchen, die irrtümlich nur 
als Spin, als quantenmechanische Erscheinung, gesehen wird. 
Es gibt auch keine Varianz der Zeit,
sondern lediglich einen variierenden Einfluss des Äthers auf die oszillierenden Atome der Atomuhren.

Dereinst hat ein Irrtum zu der Fehleinschätzung geführt, dass die Merkmale des Photoeffekts nicht mit 
der Ätherwellentheorie Huygens erklärbar sind: Die falsche Annahme, die Elektronen seien durch
Ladungsanziehung an die Atomkerne gebunden. Wenn aber der Äther doch existiert, und dafür spricht
nicht nur die beschleunigte Expansion des Universums, dann ist die Anziehungshypothese obsolet,
so dass die Elektronen nur durch Druck an die Atomkerne gebunden sein können. 

Geht man dann noch davon aus, dass der Spin der Elektronen tatsächlich eine Rotation im Sinne der
Mechanik ist, sie also im Äther rotieren, dann ergibt sich eine vollkommen andere Sachlage, als die,
von der man Anfang des 20. Jahrhunderts ausgegangen ist.

Darüber macht sich das
Physikestablishment jedoch gar keine Gedanken. Es hält unbeirrt an seinem
Kurs fest und versucht die beschleunigte Expansion des Universums mit einer dunklen Energie zu
erklären. Suboptimales Gruppendenken lässt es widerspruchslos geschehen.

Immer wieder gibt es Erfindungen und Ideen, so großartig und dennoch so simpel oder naheliegend, dass man
sich fragt, warum man nicht selbst darauf gekommen ist. Das setzt jedoch zweierlei voraus. Zunächst gilt es zu
erkennen, dass da Dinge sind, die sich zum Besseren verändern lassen oder verändert werden müssen, und
dann bedarf es des Mutes und der Entschlossenheit, das auch unbedingt tun zu wollen.

Das kann in der Gruppe gelingen, doch zumeist wird durch deren Trägheit und Uniformität ein in alle möglichen
Richtungen gehendes innovatives Denken behindert. In der Gruppe der Physiker unterbleibt es völlig, weil man
sich hier auf die eine Richtung festgelegt hat, die mit Einsteins Relativitätstheorie vorgegeben wird, so dass
selbst derart deutliche Hinweise der Natur, wie die beschleunigte Expansion des Universums, nur verpuffen.

"Dank" Newton und Einstein liegt dunkle Nacht über der Physik und trotzdem geben sich beinahe alle Physiker
der Vorstellung hin, man sei den letzten großen Geheimnissen der Natur auf der Spur. Ein Wunschtraum, denn
man ist ganz weit entfernt davon, die fundamentalen Prozesse im Universum richtig erkannt zu haben.

"Sapere aude!"   I. Kant

C) Giordano B. 110256 Karow, Germany, 2018