Impressum Kollektive Verblendung Die den Mut haben  Realität statt Relativität V

Die Dummheit triumphiert immer wieder aufs neue in der Welt, weil die Klugheit sich dem Irrglaube hingibt, es werde
sich auch ohne ihr Zutun letztlich stets die Vernunft durchsetzen, und die Physik ist dabei keine Insel, wo Sinn und
Verstand das Zepter schwingen, nein, hier haben Arroganz, Ignoranz und eine unfassbare Leichtgläubigkeit dem
Dogmatismus, den man längst überwunden wähnt, erneut auf den Thron verholfen.  

Da sind einige Naturerscheinungen, wo die Lehrmeinung mit der Realität kollidiert, doch die werden als Phänomene
oder Anomalien abgetan bzw. völlig abstruse Erklärungsversuche unternommen. Tatsächlich sind sie Indizien für
eine Fehlentwicklung der Physik, von denen eines an Deutlichkeit wohl nicht mehr zu überbieten ist:  

Die beschleunigte Expansion des Universums!

Seit beinahe ewigen Zeiten wird unterstellt, von der Materie gehe eine Anziehungskraft aus, vermöge der sie sich
bindet. Das ist Grundlage von Newtons Gravitationsgesetz und auch der erst in den 30-iger Jahren entwickelten
Theorie von den Schwarzen Löchern, die durch eine Hyperanziehung gekennzeichnet sein sollen.

Wäre das wirklich zutreffend, müsste sich die Expansion des Universums allmählich verlangsamen,
aber 
sie wird immer schneller!

Damit geschieht das genaue Gegenteil von dem, was nach der Anziehungshypothese geschehen müsste. Hat das
ein Überdenken dieser Hypothese zur Folge? Wird auch nur ansatzweise in Erwägung gezogen, sie sei vielleicht
falsch? Nein, nichts Dergleichen! Stattdessen wird über eine Dunkle Energie phantasiert und sich so noch weiter
von der Realität entfernt.

Jeder Physiker hat seinen eigenen Kopf zum denken, aber für die meisten ist die Lehrmeinung das Nonplusultra,
was die Gefahr einer kollektiven Verblendung herauf beschwört. Dazu ist es offenbar schon gekommen, davon
sind zumindest
all jene überzeugt, die hinter G. o. Mueller stehen und die Relativitätstheorie für falsch halten,
A. Kashlynski
, der mit seinem Team "The Dark Flow" entdeckte und damit die Urknalltheorie widerlegt sieht, 
oder
Dr. A. Unzicker, der meint, die Teilchenphysik sei auf dem Holzweg.

Sie alle haben Hinweise gefunden, dass in der Physik etwas schief läuft, allerdings immer woanders. Das ist
noch das große Manko. Das Fehlen einer gemeinsamen Basis, von der ausgehend sich nach der Wahrheit
suchen lässt. Warum ist es nicht die beschleunigte Expansion des Universums?

Offenbar stellt sie die kumulierte Wirkung aller im Universum ablaufenden Prozesse dar und wenn jene auf eine
beschleunigte Expansion hinaus laufen, ist es unlogisch, dass sich die Materie des Universums gegenseitig
anzieht, sondern macht eher Sinn, dass sie sich gegenseitig abstößt bzw. verdrängt. Das ermöglicht
gleichzeitig die Expansion und die Bindung von Materie, so, wie es in der Natur beobachtbar ist.



Die acht Hauptthesen der Freien Physik:

1. Die beschleunigte Expansion des Universums ist ein zweiter klarer Hinweis der Natur,
    dass die von Anfang an sehr fragwürdige Hypothese, von der Materie gehe eine
    Anziehungskraft aus, falsch ist!

2. Einen ersten gab es bereits, als die Merkmale des Photoeffekts mit der 
Ätherwellentheorie
    Huygens scheinbar nicht erklärbar waren. Wie sollte es, wenn man denkt, die Elektronen
    sind durch (Ladungs-) Anziehung an die Atomkerne gebunden?


3. Statt den Fehler zu erkennen, fiel man auf Einstein herein, welcher der Materie mit ihrer
    angeblichen Wandelbarkeit eine weitere Eigenschaft andichtete, die sie nicht hat!

4. Das führt jetzt zu dem Irrglaube, es gäbe vier fundamentale Wechselwirkungen. Es ist
    aber nur eine und zwar die gegenseitige Beeinflussung der Materie durch Kollision!

5. Kollision heißt aufeinander zu bewegen, aufprallen und gegenseitig abstoßen. Ermöglicht
    damit in einer Masse von Teilchen, dass zugleich Kräfte nach innen und außen wirken,
    so, wie es mit der Gravitation und der Expansion des Universums beobachtbar ist!

6. Energie beschreibt lediglich einen Zustand von Materie und zwar den, in Bewegung 
    zu sein, gemäß der klassischen Energiegrundformel E=mv (gleichförm. Bew.). 

7. Folglich kann die Urenergie des Universums auch nur in Form sich bewegender Materie
    vorhanden sein, wie etwa in der Rotation von Teilchen (z. B. Elektronen), die man als
    quantenmechanischen Spin sehen will!    

8. Inzwischen hat man sich bei der Beurteilung grundlegender Prozesse so verrannt,
    dass man gegenüber allen Mahnungen der Natur blind ist, weshalb es wohl noch
    lange dauern wird, bis sich die Wahrheit durchsetzt!


       Inhalt:

Eine klare Botschaft der Natur, die hartnäckig ignoriert wird

"Die kleinsten Teilchen wirken aufeinander mit den stärksten Anziehungskräften und setzen sich zusammen,
zu größeren Teilchen von schwächerer Art, die sich wiederum zusammen fügen, zu  noch  größeren Teilchen
von noch schwächerer Art, und so geht es weiter in der Reihe."    I. Newton


Newton konnte nicht wissen, was in den kleinsten Strukturen der Materie, wo alle Prozesse ihren Ursprung
haben, vor sich geht, dennoch stand für ihn außer Frage, dass die Materie Erreger einer Anziehungskraft ist,
vermöge der sie Bindungen eingeht. Damit unterstellte er, dass sich die Materie auch per Fernwirkung
gegenseitig beeinflussen kann, und daran hat sich bis heute nichts geändert!

Die Gravitation (lat. gravitas = "Schwere"), auch Massenanziehung oder Gravitationskraft, ist eine der vier
Grundkräfte
der Physik. Sie äußert sich in der gegenseitigen Anziehung von Massen.   Wikipedia

Diese Betrachtungsweise zog weitere Kreise, bis hin zur allgemeinen Relativitätstheorie.

Hier wirkt die Gravitation nicht in Form einer Kraft auf die Körper, sondern durch eine Krümmung der
vierdimensionalen Raumzeit, wobei die Bahnen der Körper, auf die keine weiteren Kräfte wirken, einer
kürzesten Linie (im gekrümmten Raum), d. h. einer Geodäte, entsprechen.   Wikipedia

Nach unserer Alltagserfahrung leben wir in einer dreidimensionalen Welt. Eine vierdimensionale Raumzeit will sich
deshalb dem gesunden Menschenverstand nicht so richtig erschließen. Vielleicht muss er scheitern, weil es reiner
Unsinn ist. Die beschleunigte Expansion des Universums und noch einige andere Naturerscheinungen, die 
rätselhaft sind und deshalb für Anomalien bzw. Phänomene gehalten werden, deuten jedenfalls darauf hin.


- Die Wasser-Anomalie
Laut Anziehungshypothese sind alle Bindungskräfte mit Fernwirkung entfernungsabhängig. Je größer die Entfernung
zwischen Körper, desto schwächer ihre gegenseitige Bindung. Bei der Gravitation ist das tatsächlich so und auch
beim Magnetismus, bei der Bindung der Wassermoleküle aber nicht! Wasser geht bei 0 ° C vom Flüssig- in den
Festzustand über, hier wirken also die Bindungskräfte stärker, doch die Abstände zwischen den Molekülen
haben sich dabei vergrößert, denn das Wasser erreicht bei 3,98° C seine höchste Dichte und dehnt sich beim
Gefrieren wieder deutlich aus (11%).

Wie ist es möglich, dass die Moleküle, trotz größerer Abstände zueinander, stärkere Bindungen eingehen?
Diese Frage beschäftigt schon lange die Physik. Eine überzeugende Antwort ist bis heute nicht in Sicht.

- Die Erde-Mond-Anomalie
Erde und Mond ziehen sich gegenseitig an. Das ist seit Jahrhunderten Lehrmeinung, weil sich mit bloßem Auge
beobachten lässt,
wie sich das Wasser der Meere dort
in Richtung Mond bewegt, wo jener über der Erde steht.

Auf
der anderen Seite der Erde tritt aber ebenfalls ein Tidenhub auf, weil sich das Baryzentrum (Schwerpunkt des
Systems) außerhalb der Erdachse befindet, was eine Unwucht zur Folge hat (s. Bilder 1 u. 2).




Bild 1.
Zwei-Körper-System
(dargestellt von Zhatt) Der große Körper
führt eine Exzenterbewegung aus, weil das Baryzentrum in Richtung des kleinen Körpers verlagert ist.











Bild 2.
Die Gezeitenkräfte
der Erde.

Es ist nicht die Exzenterbewegung an sich, die Rätsel aufgibt, sondern der Umstand, dass sie antagonistisch zu
dem ist, was nach der Anziehungshypothese zu erwarten wäre, denn nach dieser sollte der Mond vermöge seiner
Fliehkraft die Erde aus ihrer Achse heraus in seine Richtung ziehen und deshalb das Baryzentrum genau in
entgegengesetzter Richtung verlagert sein. 

Die Anziehungshypothese erfordert, dass die gegen die Erde wirkende Fliehkraft des Mondes, die aus
dessen  Bahnbewegung resultiert, abgeleitet wird. Dazu müsste das Baryzentrum ein Fixpunkt sein,
was es nicht ist!


- Die Galaxie-Anomalie
Alle Galaxien rotieren und haben deshalb zumeist die Form einer Diskusscheibe. Manche Galaxien rotieren so
schnell, dass es sie eigentlich zerreißen müsste, weil die Masse der Sternenmaterie nicht ausreicht, um die
vermeintlichen Anziehungskräfte zu generieren, die zur Kompensierung der Fliehkräfte erforderlich sind. Es
wird deshalb angenommen, dass sich im Zentrum der Galaxien Schwarze Löcher befinden, massereiche
Objekte, deren Anziehungskraft so gewaltig ist, dass nicht einmal Licht entweichen kann.











Bild 3. Plasma-Jets einer Galaxie

Meldung: Ein internationales Team um die Astronomin A.-K.
Baczko hat mit einem Netzwerk von Radioteleskopen (VLBI)
die
aus der Galaxie NGC 1052 schießenden Plasma-Jets
vermessen und dabei festgestellt, dass die Gasmassen aus

einem
supermassereichen Schwarzen Loch strömen, das
sich im Zentrum der Galaxie befinde
t.

In den letzten Jahren wurde jedoch beobachtet, dass aus einigen Galaxien Plasma-Jets mit hoher Geschwindigkeit
heraus schießen, wie etwa aus der Galaxie NGZ 1052. Wie ist das möglich, wenn laut Schwarze-Löcher-Theorie
nicht einmal das Licht entweichen kann? 

Anmerkung: Die angeblichen Schwarzen Löcher wurden nicht zufällig entdeckt. Nach ihnen wurde ganz gezielt
gesucht, da sie sich zwingend aus der Fortführung der Anziehungshypothese ergeben, gemäß der Folgerung,
Masse = Anziehung = mehr Masse = noch mehr Anziehung.

Schlussfolgerung
Das Universum dehnt sich entgegen der Anziehungshypothese immer schneller aus, die Moleküle des Wassers
sind beim Eiszustand stärker aneinander gebunden, obwohl sich die Abstände vergrößert haben, das Baryzentrum
beim Erde-Mond-System liegt da, als würde der Mond die Erde abstoßen und nicht an ihr ziehen, und aus den
Zentren von Galaxien schießen entgegen der Schwarze-Löcher-Theorie Plasma-Jets heraus.

Was geht hier vor? Was will uns die Natur damit sagen? Es gibt nur eine vernünftige Antwort:

Die Anziehungshypothese, die zu all diesen Widersprüchen führt, ist höchst wahrscheinlich falsch!

Das hieße im Umkehrschluss, dass jene Gelehrten, die bestrebt waren, die Gravitation mit Druck zu erklären,

wie Nicolas Fatio de Duillier 1690 oder Georges-Louis Le Sage 1784
, sich auf dem richtigen Weg befanden,
denn wenn es nicht Anziehung ist, kann es nur Druck sein.

Le Sage war der Ansicht, dass der Druck zustande kommt, indem aus alle Richtungen Teilchen auf die Körper
einströmen, wobei eine Art Teilchenschatten mit Unterdruck zwischen den Körpern entsteht.
Diese Theorie
wurde jedoch verworfen, weil die auftreffenden Teilchenströme ein Aufheizen der Körper und auch deren
Massenzunahme bewirkt hätten. Beides ist nicht feststellbar.







Bild 4. Drucktheorie nach Le Sage (von D.H)
Le Sage ging davon aus, dass sich aus und in alle Richtungen 
Teilchenströme durch den Raum bewegen. Stehen sich zwei
Körper nahe, schirmen sie sich auf einer Seite gegenseitig ab,
wodurch eine Art Teilchenschatten entsteht, der durch einen
Unterdruck gekennzeichnet ist.

Le Sage wusste nicht, dass noch eine andere Möglichkeit besteht, denn jeder Körper enthält Energie,
mit der er die umgebenden Teilchenmassen in Schwingungen (Oszillation) versetzen kann!


Die Wirkung wäre die gleiche, wie bei den von Le Sage angedachten Teilchenschatten, jedoch ohne Aufheizung
und Massezunahme der Körper.






Bild 5. Drucktheorie als Schwingungsvariante
Wenn die umgebenden Teilchenmassen von den Körpern in
Schwingungen versetzt werden, entstehen Strömungen in
Richtung der Körper, da sich stets ein Teil der Teilchen
in der Rückschwingphase befindet.

Die Teilchen zwischen den Körpern werden zugleich von zwei Seiten in Schwingungen versetzt (s. Bild 5) und
schwingen deshalb auch stärker, als die Teilchen der Außenseiten. Je stärker aber die Schwingungen, desto
geringer die Dichte innerhalb der Teilchenmasse, so dass ein Unterdruck zwischen den Körpern entsteht.

Wenn sich also Ätherteilchen im Universum verteilen, und Einiges spricht dafür, dann lässt sich sehr wohl die 
Gravitation mit Druck erklären, aber die Anziehungshypothese suggeriert, es müsse nicht unbedingt Druck 
sein. Das führte zu Problemen bei der Erklärung des Photoeffekts, wo es um die Bindung von Elektronen geht,
doch diesen Zusammenhang sah man nicht, statt dessen meinte man, die Vorstellungen vom Charakter des
Lichts überdenken zu müssen.

Die Schicksalsfrage für die Physik: Was ist Licht?

Im 17. Jahrhundert befassten sich I. Newton und C. Huygens mit dem Charakter des Lichts, wobei sie beide davon
ausgingen, dass der Äther als Trägermedium fungiert. Während jedoch Newton unterstellte, dass die Ätherteilchen
erst stets von einer Lichtquelle emittiert werden müssen, um sich dann als Teilchenstrom zum Empfänger zu
bewegen (Korpuskularstromtheorie), meinte Huygens, der Äther sei bereits allseits vorhanden und das Licht
breite sich darin wellenförmig aus, ähnlich dem Schall in der Luft.

Gegenüberstellung Newtons Korpuskulartheorie Huygens Ätherwellentheorie
- Äther als Lichtträgermedium
- Äther permanent vorhanden
-
Wellencharakter des Lichts
- Äther als Trägermedium der
  Gravitation möglich
ja
nein
nein
nein
ja
ja
ja
ja

Hier nun kam es zur ersten Kapriole in der Ätherfrage, der noch weitere folgen sollten!

Obwohl von Newton die Interferenz des Lichts entdeckt wurde, die doch beweist, dass es Wellencharakter hat,
beharrte Newton auf seiner Theorie. Statt also die Anziehungshypothese und damit das Gravitationsgesetz in
Frage zu stellen, wurde Huygens Theorie und damit die permanente Existenz des Äthers in Frage gestellt.

Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die elektromagnetischen Wellen entdeckt wurden, zu denen das Licht gehört,
wäre der Zeitpunkt gewesen, sich zu besinnen und Huygens Theorie aufzugreifen, aber es sollte wieder anders
kommen, denn Michelson und Morley behaupteten, mit einem Interferometer den Äther nachweisen zu können,
doch alle Versuche verlaufen negativ. 

Eigentlich konnte nur der Versuch fehlerhaft sein, denn die Existenz der e.. Wellen ist unstrittig. Es gibt auch in
der Tat eine Unsicherheit, wird doch davon ausgegangen, dass sich die Erde durch einen ruhenden Äther bewegt
(s. Fahrtwindtheorie). Wie aber sollte der Äther ruhen, wenn sich im Zentrum der Erdumlaufbahn mit der
Sonne eine große Masse befindet, die rotiert?

Die Sonnenrotation spricht dafür, dass der Äther zu einer Ätherspiralströmung verwirbelt wird, mit der
sich die Erde um die Sonne bewegt, und deshalb kein "Fahrtwind" auftreten kann, wie es beim
Michelson-Versuch erwartet wird!


Obwohl sich das heute jeder Physiker an drei Fingern abzählen kann, wird an Huygens Äthertheorie kein Gedanke
verschwendet. Stattdessen gibt es jetzt eine dritte Variante, bei der unterstellt wird, die Ätherteilchen (Photonen)
haben keine Ruhemasse und sind deshalb nur dann existent, wenn sie sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.

Wie konnte es nur so weit kommen? Die Antwort ist, dass man dereinst zu der Ansicht gelangte, die Theorie
Huygens werde durch den Photoeffekt widerlegt, und das wird bis heute nicht als Irrtum erkannt!

Der Photoeffekt - der Huygens Ätherwellentheorie nicht widerlegt

Beim Photoeffekt lässt sich Folgendes beobachten:

  • Die kinetische Energie der aus der Photokathode austretenden Elektronen hängt nicht von der Intensität
    des Lichts ab, sondern von seiner Frequenz und damit Wellenlänge. 
  • Die kinetische Energie der gelösten Photoelektronen steigt linear mit der Frequenz des Lichtes an.
  • Die Freisetzung der Elektronen beginnt sofort mit Einfall des Lichtes und endet unverzüglich,
    sowie kein Licht mehr einfällt.
  • Selbst bei einer Strahlungsenergie von 10-5 W/m², bei der auf ein Kaliumatom mit einem Querschnitt
    von 8,6 * 10
    -20 m² lediglich eine Strahlungsenergie von etwa 8,6 * 10-25 Ws auftrifft, reagiert eine
    Photozelle augenblicklich.
Warum ist für das Auslösen des Effekts nicht die Intensität des Lichts maßgebend, sondern allein die Frequenz?
Wie kann selbst sehr schwaches Licht in Sekundenbruchteilen die Elektronen aus einer Kathode heraus lösen?
Beide Frage ließen sich Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Wellentheorie Huygens nicht beantworten, so dachte
man jedenfalls. Tatsächlich aber ist es möglich, es muss nur von den richtigen Prämissen ausgegangen werden.

1. Prämisse
Da es keine Anziehungskraft gibt, können die Elektronen nur durch Druck an die Atomkerne gebunden sein.
Das heißt, Elektronen und Atomkerne müssen sich in einem Medium befinden, in dem ein Druckgefälle in
Richtung der Atomkerne besteht, so dass die Bindungskraft eine Auftriebskraft ist. Zudem führen die
Elektronen eine an die Kernrotation gebundene Bahnbewegung aus, wodurch Fliehkräfte auf sie einwirken.
Demnach ergibt sich die Umlaufbahn der Elektronen aus einem 
Gleichgewicht von Auftrieb und Fliehkraft!

2. Prämisse
Nicht nur die Atomkerne rotieren, sondern auch die Elektronen. Durch diese Rotation wird der umgebende Äther
davon geschleudert, weshalb sich die Elektronen in einer Sphäre geringerer Ätherdichte, einer Art Ätherblase
(Hülle), befinden
! Treffen Druckwellen (Licht)
auf die Elektronenhüllen auf, schrumpfen diese und es verändern
sich die Dichteverhältnisse und damit auch der Auftrieb. Dieser wird geschwächt und die Elektronen sinken
auf eine 
weiter außen liegende Umlaufbahn ab!

3. Prämisse
Sinken die Elektronen auf eine weiter außen liegende Umlaufbahn ab, erhöht sich, auf Grund der an die
Kernrotation gebundenen Bahnbewegung, 
ihre Bahngeschwindigkeit. Die Fliehkraft nimmt zu, was
wiederum ein stärkeres Absinken bewirkt, so dass der Absinkprozess dynamisiert wird!


Im Grunde genommen verhalten sich also die Elektronen wie Cartesische Taucher, wenn man sich vorstellt, dass
das Wasser dem Äther und die Luftblase in den Tauchern den Elektronenhüllen entsprechen. Was fehlt, ist eine
Bahnbewegung und die daraus resultierende Fliehkraft, doch die wird hier durch die Schwerkraft ersetzt.





Bild 6. Cartesischer Taucher

Durch das Luftpolster ist die Dichte des Tauchers geringer,
als die
des Wassers, weshalb  er in Richtung Membran 
aufgetrieben wird.
Ein Druck auf die Membran erhöht den
Wasserdruck und das
Luftpolster schrumpft. Dadurch erhöht
sich die Dichte 
des Systems und der Taucher sinkt ab.

Folgendes lässt sich bei einem Cartesischen Taucher beobachten:

1. Der Taucher sinkt nur so lange ab, so lange ein Druckimpuls auf die Membran einwirkt. Handelt es sich also
    um Kurzimpulse, die in größeren Abständen kommen, sinkt der Taucher nicht bis auf den Boden ab,
    sondern steigt zwischen den Impulsen immer wieder auf, selbst dann, wenn die Impulse stark sind.
2. Kommen die Impulse hingegen schnell hintereinander und haben somit die Form eines Dauerimpulses,
    sinkt der Taucher immer weiter ab, auch dann, wenn die Einzelimpulse nur schwach sind. Er sinkt
    umso schneller ab, je höher die Frequenz der Impulse und damit die Annäherung an einen Dauerimpuls.

Das entspricht genau den Merkmalen, durch die der Photoeffekt gekennzeichnet ist!








Bild 7. Elektronen als Cartesische Taucher

Links bei niedriger  Frequenz
und somit großen Abständen  zwischen den Impulsen. Rechts bei hoher Frequenz und somit 
kleinen Abständen zwischen den Impulsen.

Was ist nun richtig? Ist es die Theorie Einsteins, nach der die Masse der Lichtteilchen variabel ist, oder ist die
Tauchertheorie zutreffend, nach der das Eintreten des Photoeffekts deshalb von der Frequenz der Lichtwellen
abhängt, weil erst ab einer bestimmten Frequenz eine Art Dauerdruckimpuls entsteht, und die Elektronen auch
nicht durch das Auftreffen von einzelnen Lichtteilchen aus den Atomhüllen heraus gelöst werden, sondern
durch die Minderung des Auftriebs in Richtung Atomkerne bzw. durch die Stärkung der Fliehkraft?

Von der Beantwortung dieser Frage hängt sehr viel ab. Sollte nämlich die Tauchertheorie richtig sein, kann, ja muss, 
davon ausgegangen werden, dass alle Bindungserscheinungen ausnahmslos dem klassischen Bindungsgesetz
unterliegen, so dass sich von einem ganz simplen Prozess, wie etwa dem Halbkugelversuch, auf komplexere
Prozesse, wie die Kernbindung, schließen lässt. 

Das klassische Bindungsgesetz ist der Schlüssel zur Wahrheit

Man schrieb das Jahr 1654, als Otto von Guericke auf dem Reichstag zu Regensburg den Mächtigen des Reiches 
seinen legendären
Versuch mit zwei Halbkugeln vorführte. Er demonstrierte auf diese Weise, wie allein aus der
Verdrängung der Luft, einem für gewöhnlich völlig unscheinbaren Medium, eine Bindungskraft entsteht, die
selbst durch die Zugkraft mehrerer Pferde nicht
überwunden werden kann.





Bild 8. Der Halbkugelversuch

Luft wird abgepumpt. Dadurch entsteht zwischen den
Halbkugeln
ein Unterdruck und sie werden durch den
höheren Außendruck 
gegeneinander gedrängt. Als
Nebenwirkung expandiert die abgepumpte Luft im
Außenraum, so dass hier der Druck ansteigt.
 

Dieser Versuch ist so simpel und leicht verständlich, dass ein Atom- oder ein Astrophysiker es für unter seiner
Würde hält, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Das ist bedauerlich, denn aus diesem Versuch
lassen sich vier Grundsätze herleiten, die sowohl für das Verständnis der Gravitation, als auch der Kernbindung,
wichtig sind:

1. Grundsatz
Materie kann nur Bindungen eingehen, indem andere Materie verdrängt wird. Wenn also die verdrängte
Materie nicht in einem System eingeschlossen ist, geht der Bindungsprozess mit einem
Expansionsprozess einher
!

2. Grundsatz
Da Materie aus dem Bindungszentrum verdrängt wird, tritt ein scheinbarer Verlust an Masse auf,
der bei der Atomkernfusion fälschlicherweise als Massedefekt * gedeutet werden kann!

3. Grundsatz
Soll die Bindung dauerhaft sein, muss auch das Bindungsmedium dauerhaft verdrängt werden, was bei
offenen Systemen nur gewährleistet ist, wenn die verdrängende Materie auch örtlich permanent eine
entsprechende Bewegung ausführt, wie etwa eine Rotation oder das Umkreisen eines Zentrums!

4. Grundsatz
Da es für die Teilchen des feinsten Mediums kein noch feineres Medium gibt, das einen Unterdruck zwischen
ihnen herstellen könnte, ist es völlig frei von den Kräften der Kohäsion, weshalb es jedes System im
Universum durchdringt und es somit auch keine Inertialsysteme geben kann!


* Anmerkung: Man wird einwenden wollen, dass dieser Defekt auch bei Spaltprozessen (Fission) auftritt. Das ist
jedoch kein Widerspruch. Was geschieht denn,
wenn Atomkerne gespalten werden? Sie zerfallen nicht in ihre
Bestandteile, sondern
die Nukleonen der abgespaltenen Teile gehen eine neue Bindung ein, so dass kleinere
Kerne entstehen, wobei ebenfalls Materie verdrängt wird!


Keine Anziehung und auch kein Massendefekt, sondern Ätherverdrängung und damit Ätherunterdruck, keine
Inertialsysteme, sondern ein Äther ohne Kohäsion, deshalb jedes System durchdringend und beeinflussend.
Das sind die zu erwartenden Wirkungen des Äthers, die sich aus dem klassischen Bindungsgesetz ergeben
und sich auch genau so beobachten lassen. Umso unverständlicher ist es, wie fahrlässig man dereinst mit
der Ätherfrage umging und wie irrational man bis heute über diese denkt.

Die völlig irrationale Haltung in der Ätherfrage

Wie oben bereits erwähnt, ließ sich Newton auch dann nicht von seiner Teilchenstromtheorie abbringen, als er
selbst die Interferenz des Lichts entdeckte. Als H. Hertz die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen
gelang, hätte eigentlich klar sein müssen, dass nur Huygens mit seiner Ätherwellentheorie Recht haben konnte.
Doch der Michelson-Versuch und die Probleme beim Photoeffekt sorgten für Verunsicherung, die sich Einstein
zu Nutze machte, so dass das Unheil nicht nur weiter seinen Lauf nahm, sondern noch größer wurde.

- Die Relativitätstheorie, die absurde Fortsetzung der Anziehungshypothese

Die spezielle Relativitätstheorie (sRT) besagt, dass der Zeitablauf in Systemen von deren Geschwindigkeit abhängt.
Beim Global-Position-System (GPS) scheint sich das auch zu bestätigen. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf
in den Atomuhren, wenn sie mit den Satelliten auf eine Erdumlaufbahn gebracht werden, oder ist es nicht vielleicht 
so, dass sie jetzt eine höhere Geschwindigkeit haben und deshalb vom Äther stärker durchströmt werden?

Nach der allgemeinen Relativitätstheorie (aRT) hängt der Zeitablauf in Systemen auch von deren Entfernung zu
einer Masse ab. Verändert sich aber wirklich der Zeitablauf, wenn die Satelliten auf eine entferntere Umlaufbahn
gebracht werden, oder ist es nicht einfach so, dass sie sich dann in einer Äthersphäre befinden, in der die
Ätherteilchen weniger stark schwingen
?



Bild 9. Die Relativitätstheorie Wenn der Äther existiert, hat er auch Einfluss auf Systeme, der davon abhängt, 
welchen Energiegehalt der Äther hat (1,2) oder wie hoch die Geschwindigkeit der Systeme ist (3), so dass
genau die Wirkungen auftreten würden, als deren Ursache die Relativitätstheorie Zeitdilatationen unterstellt.

 
Die Anhänger Einsteins, und das sind die meisten Physiker, werden beide Fragen für unsinnig halten, denn für
sie steht fest, dass die Relativitätstheorie richtig ist. Wer dermaßen von einer Idee überzeugt ist, der sieht nur,
was er sehen will, egal, wie irrational es auch ist.

- Die beschleunigten Elektronen

Werden in einem Vakuum Elektronen beschleunigt, ist feststellbar, dass hier eine lineare Beschleunigung nur
mit einem progressiven Energieeinsatz zu erreichen ist.

Was würde man aus dem erhöhten Energiebedarf schließen, wenn man noch nicht mit dem Einsteinvirus
infiziert ist und deshalb von der Erfahrung aus unserer Alltagswelt, wie etwa der Wirkung der Luft, ausgeht?
Ganz sicher nicht, dass die Elektronen durch einen Energieumwandlung an Masse gewinnen, sondern,
dass sich im Versuchsraum noch ein Medium befinden muss, das den Elektronen einen zunehmenden
Widerstand entgegen setzt, so, wie ihn jeder Körper durch die Luft erfährt.

- Der optische Dopplereffekt 
Im Jahre 1842 behauptete C. Doppler, dass sich für einen Beobachter auf der Erde die Farbe des abgestrahlten Lichts
von Sternen in Doppelsystemen verändert, weil die Lichtwellen gestaucht oder gestreckt werden, je nachdem, ob sich
die um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisenden Sterne gerade auf die Erde zu bewegen oder von ihr weg.

Drei Jahre später gelang es C. Ballot diesen Effekt bei Schallwellen nachzuweisen und im 20. Jahrhundert wurde
dann auch die von Doppler postulierte optische Variante bei der Beobachtung von Doppelsternsystemen entdeckt.







Bild 10. Der optische Dopplereffekt

(dargestellt von Ales Tosovsky)

Schall wird erzeugt, indem ein Impulsgeber, eine Membran, in der Luft oszilliert. Schwingt die Membran in Richtung
Empfänger, wird in der Luft eine Druckfront aufgebaut, die sich bis zum Empfänger fortpflanzt. Schwingt die Membran
zurück, entsteht hier ein Unterdruckgebiet, in das die Luftmoleküle, sowie sie ihre Trägheit überwunden haben, hinein
strömen, so dass auch sie zurück schwingen. Bewegt sich nun der Sender in Richtung Empfänger, kommt er den
zurück schwingenden Luftmolekülen entgegen, so dass sich für sie der Rückweg verkürzt und sie schneller einen
neuen Impuls aufnehmen können, wodurch sich die Frequenz erhöht.

Der akustische Dopplereffekt entsteht demnach nur deshalb, weil, sowie die Membran zurückschwingt, sich der
zuvor in der Luft aufgebaute Druck entspannt und sich die Luftmoleküle ebenfalls zurück bewegen. Wenn er nun
auch als optische Variante auftritt, muss das Licht ebenfalls durch ein Medium getragen werden, eines, das sich 
im ganzen Universum verteilt. Daraus wird aber nicht etwa auf die Existenz des Äthers geschlossen, nein, 
auch hier wird das Relativitätsmärchen erzählt.

Elektromagnetische Wellen breiten sich auch im Vakuum ohne Medium aus. Wenn sich der Sender der Wellen
relativ zum Empfänger bewegt, tritt ebenfalls eine Verschiebung der Frequenz auf. Dieser
Relativistische
Doppler-Effekt
ist darauf zurückzuführen, dass die Wellen sich mit endlicher Geschwindigkeit, nämlich der
Lichtgeschwindigkeit, ausbreiten. Man kann ihn als geometrischen Effekt der Raum-Zeit auffassen.
    Wikipedia

Der optische Dopplereffekt resultiert also nicht daraus, dass hier prinzipiell der gleiche Prozess wie beim Schall
abläuft, sondern er ist ein geometrischer Effekt der Raumzeit. Man könnte glatt den Eindruck gewinnen, als sei
in der Physik die Parole ausgegeben, grundsätzlich erst einmal jeden rationalen Gedanken auszublenden und 
nach Lösungen zu suchen, die über das normale Verständnis hinaus gehen, und das betrifft leider auch die
Atomphysik, wo man sich sträubt, zu begreifen, was die Natur quasi auf einem silbernen Tablett präsentiert.

Auch die Kernenergie ist nur eine mechanische Energieform

Die Sterne geben seit Milliarden von Jahren gewaltige Energiemengen ab. Heute wissen wir, dass diese durch
Kernreaktionen frei gesetzt werden, insbesondere der Fusion von Wasserstoff zu Helium. Aber auch bei der
Kernspaltung wird viel Energie frei. So lassen sich aus nur 1 kg Uran-235 etwa 22.800.000 kWh gewinnen.

Es ist nur schwer vorstellbar, dass so viel Energie auf mechanische Weise in den Atomkernen enthalten sein
könnte. Andererseits besteht ein kg Uran-235 aus etwa 256.000.000.000.000.000.000.000.000 Atome, auch
das übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Diese Teilchenzahl ist so beträchtlich, dass die Idee, die
Atomenergie könnte eine mechanische Energieform sein, gar nicht mehr so abwegig ist, wenn nur jedes
einzelne dieser Teilchen eine winzige Menge mechanischer Energie trägt.

Diese Betrachtungsweise setzt aber ein richtiges Energieverständnis voraus und hier scheiden sich die Geister.
Während nach Einstein die Materie selbst Energie ist, geht die Freie Physik davon aus, dass Energie lediglich
einen Zustand der Materie beschreibt, so, wie Masse oder Volumen.

Energiegrundsätze der Freien Physik:

1. Energie ist immer nur die Bewegung von Materie;

2. Energiefreisetzung heißt, es ändert sich die Bewegung von Materie dergestalt, dass sich
    durch 
Kollisionen mit der umgebenden Materie auch deren Bewegung ändert.


Welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, zeigt folgende Tabelle.

Bewegungsformen Rotation Translation Oszillation Umlaufbahn
Wechselwirkung mit der umgebenden Materie schwach intensiv intensiv intensiv
Stärkere Wechselwirkung mit umgebender Materie ohne Energieverbrauch Durch Spaltung und  Umsetzung der Rotation in Translation oder durch Bindung und Umsetzung der Rotation in eine Umlaufbahn  nicht möglich
nicht möglich
nicht möglich

Es fällt sofort auf, dass nur die Rotation eine Intensivierung der Wechselwirkung mit der umgebenden Materie 
ohne Energieverbrauch ermöglicht und zwar, indem die rotierende Materie gespalten wird oder sich bindet und
so die Rotation in eine Umlaufbahn umgesetzt wird. Da liegt doch der Gedanke nahe, das genau dies bei der
Kernspaltung geschieht, hier die Energie der Kernrotation umgesetzt wird, indem die Bruchstücke durch die
Fliehkraft auseinander treiben, zumal ja bereits von einem Kernspin gesprochen wird. 

Man stelle sich einmal vor,
die Urankerne rotieren mit 1.000.000 U/s. Das wären bei 1 kg Uran 25,6 * 1023 winziger
Körper mit einem unglaublichen Potential an Rotationsenergie, das nach außen hin kaum in Erscheinung tritt,
jedoch schlagartige eine sehr große Ausdehnung des Urans mit sehr hoher Geschwindigkeit bewirkt, wenn im
Zuge einer Kettenreaktion viele dieser schnell rotierenden Körper nahezu gleichzeitig gespalten werden.

Es ist die Vielzahl der sich spaltenden Körper, ihre sehr hohe Drehzahl, ihre sehr große Dichte und die sehr
hohe Geschwindigkeit des Kettenspaltprozesse, die sich zu der Wucht summieren, mit der das Uran die
Energie freisetzt, die als Rotationsenergie in den Atomkernen enthalten ist.

Bei der Kernfusion gelten genau die gleichen Energiegrundsätze, es geschieht jedoch etwas ganz anderes!
Hier binden sich rotierende Körper so, dass ihre Rotation in eine Rotation des entstehenden Konstrukts 
umgesetzt wird. Wie dies bei der Fusion von Wasserstoff zu Helium geschehen könnte, zeigt Bild 11.







Bild 11. Intensivierung der Ätherverdrängung durch Bindung
Die Protonen stützen sich an den Neutronen ab und setzen dadurch ihre Rotation in eine Zweitbewegung um, indem sie um die Kernachse mit einer Achsneigung von 90° herum rollen. 

Vor der Bindung rotieren die Nukleonen lediglich. Nach der Bindung rotieren die Protonen und rollen zugleich um
die Kernachse herum, führen jetzt also zwei Bewegungen aus und geben damit mehr Energie an die umgebende
Materie ab, nicht nur an andere Nukleonen, sondern auch an den Äther, in dem die Bindungsprozesse ablaufen. 

Gemäß dem klassischen Bindungsgesetz kann Materie nur Bindungen eingehen, indem andere Materie verdrängt
wird, was bei der Kernbindung der Äther ist. Die Ätherverdrängung hat zwei Wirkungen zur Folge:

1. Im umgebenden Äther breiten sich Stoßwellen aus (s. Gammastrahlung);
2. In den Atomkernen
verringert sich die Ätherdichte (s. Masseverlust).


Dieses Modell geht weder von Anziehung noch von einer Materieumwandlung aus, sondern davon, dass die
Nukleonen rotieren und dies in einem Äther. Angesichts der völligen Umdeutung aller dementsprechenden
Hinweise der Natur, fällt es schwer, die Wahrheit zu erkennen. Man denke nur an die Synchrotronstrahlung,
auf Grund derer man meint, die Teilchen können nicht Milliarden von Jahre rotieren, weil der Verlust an
Energie in Form von Strahlung einfach zu groß wäre.

Ist ein solcher Vergleich wirklich zulässig? Laut Tabelle (s. oben) ist die Wechselwirkung mit der umgebenden
Materie bei der Rotation auf ein Minimum reduziert, doch die Teilchen, die in einem Synchrotron beschleunigt
werden, bewegen sich auf einer Umlaufbahn. Zwar bewegen sich die Elektronen in der Atomhülle ebenfalls auf
Umlaufbahnen, aber in deren Zentrum befindet sich mit dem Atomkern eine Masse, die rotiert.

Wer also von den in einem Synchrotron kreisenden Teilchen auf die Elektronen in den Atomhüllen schließt, begeht
den gleichen Fehler, den man beim Michelson-Versuch begeht (s. oben). Verlässlich Aufschluss in der Frage der
Teilchenrotation gibt eine Erscheinung beim elektrischen Strom, denn sie lässt sich vernünftig nur damit erklären,
dass die Elektronen rotieren und dadurch Ätherströmungen erregen, die für Felder gehalten werden.

Der elektrische Strom liefert den sicheren Beweis

Der elektrische Strom ist Erreger eines so genannten magnetischen Feldes, durch das sich zwei parallele
e. Leiterstücke gegenseitig beeinflussen können. Befinden sich diese in Parallelschaltung, lässt sich nach
dem Schließen des Stromkreises ein Umkehreffekt beobachten.

Zunächst ist es so, als würden sich die beiden e. Leiterstücke gegenseitig abstoßen, denn sie streben
auseinander. Innerhalb eines Sekundenbruchteils kehrt sich dies jedoch um und die e. Leiterstücke
bewegen sich aufeinander zu, als würden sie sich gegenseitig anziehen.

Wohl gemerkt, dieser Umkehreffekt tritt auf, obwohl die Stromrichtung unverändert bleibt!

Das widerspricht der Vorstellung, hier würden immaterielle magnetische Felder aufeinander treffen. Warum
sollten die ihre Wirkungsrichtung ändern? Anders, wenn man davon ausgeht, dass die angeblichen Felder
tatsächlich Ätherströmungen sind, die durch die rotierenden Elektronen erregt werden, denn dann können 
zwei Zustände eintreten, die die Feldhypothese nicht hergibt, nämlich Stau und Sog.

Wenn ein Elektron im Äther rotiert, dann erzeugt es eine Äquatorströmung, die radial um seine Achse herum
läuft. Nun stelle man sich einmal vor, alle Elektronen hätten während ihres Fließens durch einen e. Leiter
eine Ausrichtung dergestalt, dass ihre Achsen parallel zur Fließrichtung stehen. Dann würden sich ihre
Einzelströmungen zu einer Gesamtströmung kumulieren, die aus dem e. Leiter konzentrisch austritt
und um ihn herum läuft.

Ein um den e. Leiter herum laufendes (magnetisches) Moment wäre dann das Ergebnis der Elektronenrotation.
Da die Elektronen zugleich im e. Leiter verschoben werden, verschiebt sich auch die Umlaufströmung und
geht in eine Schraubenströmung über. Dadurch kommt zum Drehmoment noch ein Vorschubmoment hinzu,
das bisher als Kraft eines elektrischen Feldes betrachtet wird.

Was passiert, wenn diese Strömungen (Momente) bei zwei parallelen e. Leiterstücken aufeinandertreffen,
zeigt folgende Darstellung.

    Bild 12. Der elektrische Umkehreffekt

    Querschnitt durch ein e. Leiterstück:

    Die Elektronen richten sich aus, wenn sie durch das
    e. Leiterstück getrieben werden, so dass sich die durch 
    ihre Rotation erregten Äthereinzelströmungen zu einer
    Hauptströmung kumulieren. Die tritt aus dem
    e. Leiterstück
aus und bewegt sich als so genanntes
    Magnetfeld konzentrisch um ihn 
herum. 

   
   
    Querschnitt durch zwei e. Leiterstücke in Parallelstellung 
    und mit Parallelschaltung, 1. Phase:
    Wenn der Stromkreis geschlossen wird, bilden beide
    e. Leiterstücke jeweils eine konzentrische Hauptströmung
    aus. Die treffen auf Grund des gleichen Drehsinns
    zwischen 
den e. Leiterstücken aus entgegengesetzten
    Richtungen 
aufeinander. Es baut sich ein Ätherdruck auf,
    der di
beiden e. Leiterstücke auseinander treibt.


    2. Phase:   
    Durch den Stau werden die Hauptströmungen gezwungen,

    um beide e. Leiterstücke herum zu laufen, so dass eine
    Umlaufströmung entsteht. Die reißt den Äther mit, der sich
    zwischen 
den e. Leiterstücken befindet, und verursacht
    so einen Sog, 
der nicht nur den Stau auflöst, sondern sogar
    einen Unterdruck
erzeugt. Der höhere Außendruck dräng
t
    dann die beiden Leiterstücke gegeneinander.
   



Der Umkehreffekt kommt nur zu Stande, weil Massen von Ätherteilchen durch rotierende Elektronen in Bewegung
gesetzt werden und dann den Gesetzen der Strömungsmechanik folgen! Wie sollte er von imaginären Feldern,
die keine Masse haben und folglich auch keinen Druck durch Stau oder Unterdruck durch Sogwirkung hervor
bringen können, verursacht werden?

Fazit

"Lassen Sie sich nicht länger einreden, Newton und Einstein seien Genies gewesen. Das waren sie nicht!
Im Gegenteil, ihre Vorstellungen haben verhindert, bei fundamentalen Prozessen zu den richtigen Einsichten
zu gelangen, so dass sich die Physik in der Grundlagenforschung bis heute auf dem Holzweg befindet,
was sich in dem Irrglaube, es gebe Anziehungskräfte, Strahlungen, Ladungen, Felder und eine
Wandelbarkeit von Materie in Energie, widerspiegelt.

Einige Naturerscheinungen, wie die Anomalie des Wassers, die Verlagerung des Baryzentrums beim Erde-
Mond-System und nicht zuletzt die beschleunigte Expansion des Universums weisen ganz klar darauf hin,
dass die Anziehungshypothese falsch ist. Die hat aber nicht nur bei der Betrachtung des Photoeffekts eine
Rolle gespielt und damit die Relativitätstheorie zur Folge gehabt, sondern ist die gängige Erklärung bei allen
fundamentalen Bindungsprozessen, sei es die Gravitation, die Kernbindung oder der Magnetismus.

Diese Komplexität der Täuschung, ihr unfassbares Ausmaß, implementiert eine scheinbare Unmöglichkeit 
des dennoch Geschehenen und die meisten Physiker fallen darauf herein. So wird denn munter weiter wild
drauf los spekuliert und phantasiert, um ein Weltbild zu retten, das in seinen Grundzügen an der
Realität vorbei geht.

Wenn man sich in naher Zukunft nicht besinnt, gehen der Natur die Hinweise aus, mit der sie auf eine
Fehlentwicklung der Physik hindeuten kann. Vielleicht ist die beschleunigte Expansion des Universums
schon der letzte und den verspielt man bereits mit einer Dunkle-Energie-Phantasie. Was dann?

Wenn Sie sich nicht gleich der Rebellion der anders Denkenden anschließen wollen, ist das verständlich.
Sollten Sie jedoch zumindest nachdenklich geworden sein, wäre das ein Anfang, der hoffen lässt!"

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