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Materie und Energie

War Einstein ein Genie? Hat er mit seinem Verständnis von der Materie-Energie-Beziehung der Physik wirklich
den richtigen Weg gewiesen? Nur sehr wenige Physiker hegen Zweifel und werden dafür verspottet. Zu Unrecht,
denn die 1998 öffentlich gemachte Entdeckung der beschleunigte Expansion des Universums beweist, dass
die Annahme, die Materie sei Erreger einer Anziehungskraft, von der in der Grundlagenforschung bis dato
ausgegangen wird, ganz offenbar falsch ist.

Bereits Aristoteles, Huygens,
Descartes, Kant, Lorentz und andere nahmen an, dass sich im scheinbar leeren
Raum des Universums mit dem Äther ein Medium verteilt, das hier den Gesetzen der Mechanik Gültigkeit
verschafft, das Träger der Gravitation und des Lichts ist. Der Photoeffekt schien dieser Vorstellung entgegen
zu stehen und so ließ man sich auf Einsteins Theorie ein, die den Äther ins Abseits stellt und stattdessen 
eine Materie-Energie-Äquivalenz, Raumkrümmungen und Zeitdehnungen ins "Spiel" gebracht hat.

Das Ergebnis ist eine Fehleinschätzung der fundamentalen Wechselwirkung, mit der Folge einer künstlichen
Verkomplizierung der Physik durch abstruse und unsinnige Vorstellungen, die jetzt wie ein Schleier über dem
Erkenntnisprozess liegen und das Begreifen offensichtlichster Zusammenhänge unmöglich machen.

Was bedeutet denn die beschleunigte Expansion des Universums?

Sie kann nur bedeuten, das Universum steht unter einem inneren Druck, der sich nach außen hin entspannt!
Sie beweist damit, dass der Äther doch in der Form existiert, wie er von den oben erwähnten Gelehrten
angedacht war, nämlich als eine permanent und allseits vorhandene Teilchenmasse, denn sie kann nur die
kumulierte Gegenwirkung aller durch Verdrängung verursachten Bindungsprozesse sein.

Nicht Anziehung, sondern Verdrängung durch Druck bzw. Stoß, ist die fundamentale Wechselwirkung zwischen
der Materie, so, wie es bereits René Descartes vermutet hatte. Statt das jedoch endlich zu akzeptieren,
werden dementsprechende Hinweise der Natur als Phänomen bzw. Anomalie abgetan oder, wie im Falle der 
beschleunigte Expansion des Universums, die man mit einer dunklen Energie zu erklären versucht, noch mehr
unsinnige Ideen aus dem Hut gezaubert.

Auf diese Weise entfernt man sich in der Physik immer weiter von der Realität, die wohl wie folgt aussieht:


1. Materie geht Bindungen ein (s. Gravitation);
2. Das Universum treibt auseinander (Expansion);
3. Die Expansion kann nur die Gegenwirkung der Bindungsprozesse sein, gemäß
    klassischem Bindungsgesetz, 
wonach die Bindung von Materie lediglich durch
    die Verdrängung anderer Materie möglich ist;

4. Dazu muss das Universum zwingend mit einem Medium ausgefüllt sein;
5. In der Ätherfrage ist demnach ein Irrtum unterlaufen;
6. Dieser hat Folgeirrtümer, wie E=mc², nach sich gezogen.

Ist das derzeitige physikalische Weltbild nur ein Trugbild?

Zumindest die Physiker, die an den
rational-physics-conferences teilnehmen, die hinter dem Projekt G. O.
Mueller
stehen und auch ein A. Kashlynski, der mit seinem Team dark flow entdeckte, schließen das nicht
mehr aus. Sie haben sich vom Glauben, es habe schon alles seine Richtigkeit, gelöst, und sie tun Recht
daran, denn die beschleunigte Expansion des Universums ist der ultimative und offensichtliche Beweis, 
dass in der Grundlagenforschung etwas ganz gewaltig schief gelaufen ist.

"Sapere aude!"   Immanuel Kant

C) Giordano Bruno 110256 Karow, Germany, 2018